Der Ex-Präsident des Deutschen Atomforums sagte am Donnerstag im Asse-Untersuchungsausschuss in Hannover, es sei nichts verschleiert worden.
Das Bundesumweltministerium habe Ende der 80er Jahre von einem Laugenzufluss erfahren, der aber aus Sicht der Fachbehörden nicht aus dem Deckgebirge kam und als unproblematisch dargestellt worden sei. Inzwischen ist aber bekannt, dass die Asse mit 126.000 Atommüll-Fässern einsturzgefährdet ist, weil täglich 12.000 Liter Wasser von außen eindringen.
lni
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