Christoph Waltz, hier in den Tarantion-Film „Inglourious Basterds", wird kein Kripo-Ermittler.
Er habe nichts gegen die ARD-Krimiserie, „sondern ich hab was gegen Wiederholungen von immer demselben“, sagte Waltz. Früher oder später verfange sich das in der Bürokratie, „zwangsläufig, und das ist das, was ich nicht machen will“.
Waltz sagte, er genieße seine durch „Inglourious Basterds“ in Hollywood entstandene Popularität. „Was ich erlebe, ist wunderbar. Ich bin froh und dankbar.“ Dass er bei den Filmfestspielen in Cannes aber den Preis als bester Schauspieler bekommen habe, sei der Rolle geschuldet und nicht so sehr seiner Leistung. „Das ist die Rolle des Jahrhunderts.“ Seine von Tarantino geschriebene Rolle eines SS-Obersts und Judenjägers liege „auf Augenhöhe mit der besten Literatur seit Anbeginn der Kunst“. Waltz wird bereits als Kandidat für einen Oscar gehandelt.
afp
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