Rückkehrerin: So wie bei der Aufstiegsparty mit der nach Kirchhof gewechselten Viktoria Marquardt (l.) möchte Esther Meyfarth schon bald wieder mit dem HSG-Team feiern.
Weil sie Sportmarketing an der Sporthochschule Köln studieren wollte, hatte Meyfarth die HSG verlassen und ihre Handballkarriere beim Zweitligisten Borussia Dortmund fortgesetzt. Doch glücklich wurde die Blondine im Westen nicht. „Ich habe im Laufe der Zeit gemerkt, dass das Studium nicht so mein Ding war. Zudem hatte ich teilweise Heimweh“, erzählt die 20-Jährige. So war eine Rückkehr zu den Vipers für die gebürtige Bad Wildungerin „naheliegend“. Zwar habe sie auch die Drittligisten Fritzlar und Kirchhoff als neue Klubs in Erwägung gezogen, doch letztlich lockte sie die Aussicht „erste Liga zu spielen“ zurück zu den Vipers.
„Als „kleine finanzielle Lösung“ bezeichnet Geschäftsführer Dirk Ex den Kontrakt, über den sich Markus Berchten sehr freut. „Dass Esther zurückkommt, ist für beide Seiten sehr gut. Sie bringt gerade mit ihrer Schnelligkeit in der Deckung eine Qualität mit, die wir nicht im Kader haben“, sagt der Trainer über die Ex-Abwehrchefin, die er hauptsächlich auf den Halbpositionen in der Deckung einsetzen will. Allerdings kann sich der Schweizer auch vorstellen, das Talent im Abwehrmittelblock spielen zu lassen.
Mehr lesen Sie in der WLZ-FZ vom Dienstag, 31. Januar
Sonnig und trocken, dafür aber nicht mehr ganz so warm: Die Aussichten für das Pfingstwochenende sind dank Hoch „Otto“ gut. Im Schnitt gibt es täglich bis zu 15 Stunden Sonne. mehr