Das Tor im Blick: Nachdem sie Nicoleta Vasilescu (l.) versetzt hat, steht einem Torerfolg von Jovana Jovovic nur Celles Torfrau Mami Tanaka (r.) entgegen. Foto: malafo
Während die Gastgeberinnen vor 550 Zuschauern in der Ense-Halle zwar nur beim 0:2 (2.) in Rückstand lagen, konnten sie sich vor der Pause nicht entscheidend absetzen. Nach dem Wechsel in der auf relativ schwachem Niveau stehenden Partie zeigte sich die Harmlosigkeit von Celle auch dadurch, dass das Erstligaschlusslicht fast 13 Minuten ohne Tor blieb, so dass beim 19:12 (42.) die Partie zugunsten des Achten schon entschieden war. HSG-Trainer Markus Berchten konnte so seine Spielführerin Miranda Robben, die sich wegen ihrer Bänderdehnung und Knochenquetschung nur für den Notfall bereit hielt, schonen, ohne dass der Erfolg der Vipers gefährdet war. Auch, dass HSG-Torjägerin Cristina Mihai, die nach 17 Minuten umgeknickt war, nach der Pause aber weiterspielen konnte, bis zum Seitenwechsel fehlte, konnten die Gäste nicht nutzen. Die Rumänin war mit sieben Toren, davon zwei durch Siebenmeter, zusammen mit Sabine Heusdens (7/1) beste Werferin der Südwaldeckerinnen, während bei Celle Renee Verschuren (10/5) am erfolgreichsten war.
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