120 weitere Parkplätze, damit die Besucher-Autos bei HSG-Heimspielen und anderen größeren Veranstaltungen in der Ense-Sporthalle genug Raum haben – vorerst bleibt es bei dem Plan, eine Einigung zwischen Stadt, HSG und Landkreis ist nicht in Sicht.Foto: Schuldt
„Die Stadtverordneten haben seit Langem beschlossen, das Grundstück für 15 000 Euro zu kaufen. Nun schlägt der Magistrat dem Parlament vor, diese Summe um 2000 Euro zu erhöhen und so auch die Kosten für Notar und Grunderwerbssteuer zu tragen“, kündigt Bürgermeister Volker Zimmermann an. Nach diesem Schritt sieht er die Handballspielgemeinschaft und den Landkreis, den Eigentümer der Halle, am Zug.
HSG-Vorsitzender Hans-Werner Derx hält dem entgegen: „Es bringt uns nichts, wenn die Stadt das Grundstück kauft. Davon haben wir noch immer kein Geld, um die Materialkosten von 20 000 Euro für Schotter, Kabel, Beleuchtung und anderes zu decken.“ Die HSG habe schließlich zugesichert, die Personalkosten für das Projekt durch Eigenleistung auf null zu drücken. Das müsse reichen.
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Kommentare
Derx Marc – 20.02.10
Wer größere Parkplätze will, sollte sie auch selber zahlen Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenKommentar schreiben
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