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Freienhagen

Attentat auf Hahn schlägt fehl

Waldeck-Freienhagen. Drei Männer wollten offenbar in Bierlaune einen krähenden Hahn beseitigen. Die Schnapsidee endete tragisch: Bei einer Explosion in der Nacht auf Sonntag wurde einem 38-jährigen Freienhagener die rechte Hand zerfetzt
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Der krähende Gockel hatte offenbar schon länger den Unmut einiger Dorfbewohner auf sich gezogen. Drei nach Polizeiangaben alkoholisierte Männer zwischen 38 und 47 Jahren wollten den gefiederten Störenfried in die Luft jagen. Sie füllten ein am Hühnerstall in der Ortsmitte angebrachtes Rohrstück vermutlich mit Schwarzpulver und steckten es an.

Der Sprengstoff zündete jedoch zu früh, mutmaßt die Kripo. Bei der Explosion am Sonntag um kurz vor 3 Uhr wurde der 38-Jährige an der rechten Hand schwer verletzt, teilte ein Polizeisprecher gestern auf WLZ-Anfrage mit. Der Schwerverletzte wurde noch in der Nacht in eine Kasseler Klinik eingeliefert und muss sich mehreren Operationen unterziehen.

Weil der Hintergrund zu der Explosion zunächst unklar war, wurde ein Haus kurzzeitig evakuiert, außerdem setzte die Polizei einen Sprengstoffspürhund am Tatort in Freienhagen ein. Die Korbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, die drei beteiligten Männer erwartet ein Strafverfahren.

Der Hahn hat den Anschlag überlebt und kräht munter weiter. Zwei Hühner kamen bei der Explosion ums Leben. (höh)


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  • Diskussion Redaktion – 26.08.10
    Die jüngsten Kommentare wurden von der Redaktion gelöscht (siehe unter anderem „Nutzungsbedingungen für Leserkommentare“ unten auf der Startseite der WLZ-FZ-Homepage).

    Da die Argumente inzwischen reichlich ausgetauscht sind, sich teilweise wiederholen und immer weiter vom eigentlichen Anlass abschweifen, hat sich die Redaktion entschieden, die Kommentarfunktion in diesem Fall zu schließen.
  • Ergänzung Tanja Krienen – 26.08.10
    Nochmal ruhiger:

    Wenn Sie also behaupten, ich würde Bewohner "instrumentalisieren", so frage ich mich, woher Sie diese gewagte These? Was meinen Sie überhaupt damit? Ich "instrumentalisiere" wen, womit?

    Und natürlich ging es NUR um die 30-Zone. Ach ja, da wäre noch mein persönlicher Hintergrund. Meinen Sie den? Kann es sein, dass Leute hier so argumentieren, dass man es gemein sexistisch nennt und so vorurteilsbehaftet sind, dass Sie das zum Anlass nehmen, gegen eine Person, mit der sie NIE gesprochen haben und der sie EIN GESPRÄCH VERWEIGERN, ausfällig zu werden?! Fakt ist doch, dass auch Sie keinen Ton gehen die gegen mich geäußerten, beleidigenden Sätze einwandten (die inzwischen gelöscht wurden).
  • Ich wusste es Tanja Krienen – 26.08.10
    Ich wusste gleich, dass Sie als scheinbarer Beschwichtiger die schlimmste Einstellung haben, weil Sie Verständnis heucheln und in Wirklichkeit fortwährend unterstellen. Wäre es nicht so, würden Sie endlich einmal mit ihrem Namen zeichnen oder hätten mich angerufen.

    Nein, es geht nicht um meine Biographie, ich wies nur daraufhin, um zu untermalen, dass ich mich nicht beugen werde.

    Es gibt auch keinerlei Vorbedingen für ein Gespräch mit mir, wie kommen Sie auf diesen sinnfreien Unsinn? Habe ich zudem nicht mehrfach gesagt, dass ich absolut freundlich auf andere Personen zugehe? So auch heute! Wer mir im wahren Leben aggressiv begegnet, hat mit sich selbst ein Problem. (...)

    Und natürlich ging es NUR um die 30-Zone. (...)

    Teile dieses Kommentars wurde von der Redaktion gelöscht (siehe „Nutzungsbedingungen für Leserkommentare“ unten auf der Startseite der WLZ-FZ-Homepage).
  • ... ME – 26.08.10
    Ich frage mich nach wie vor um wen bzw. was es hier geht!? Geht es um Freienhagen oder um Frau Krienen oder um den zu kommentierenden Artikel bezüglich der Nacht zum Sonntag?
    Ich kann nicht verstehen das man nach so einem tragischen Ende einer "Schnapsidee" sich so wie Frau K. es tut in den Mittelpunkt rücken muss. Nicht alle Freienhagener (auch ich wohne hier) sind gleich, und das ist auch gut so!!! Man soll doch einfach jeden machen lassen was er möchte, womit ich natürlich die kriminellen Energien mancher Jugendlicher NICHT unterstütze. Aber dafür kann doch nicht ein ganzer Ort gerade stehen müssen! Oder!?
  • Antwort? Dialog – 26.08.10
    Natürlich haben Sie recht, wenn Sie schreiben, dass Jugendliche bei Hausfriedensbruch, Beleidigungen, Sachbeschädigungen u.ä. die Grenzen klar und deutlich überschreiten. Solche Vorkommnisse sind beängstigend und es ist natürlich richtig, in solchen Fällen die Polizei zu verständigen. Derartige Jugendstreiche sind nicht witzig und werden von den Anwohnern weder unterstützt noch durch „1000 Jahre alten Sermon“ verteidigt. Auch bei früheren Vorkommnissen wurde sowohl das Gespräch mit den Eltern als auch mit den Jugendlichen gesucht… es kann also wirklich eine zufriedenstellende Lösung gefunden werden.
    Aber geht es Ihnen im Kern wirklich um den Einsatz für die 30km Zone? Vielleicht ist dem so aber es kommt bei den Anwohnern vermutlich nicht in der gewünschten Weise an. Vielmehr stelle ich mir vor, dass Ihr Umfeld sich von Ihnen ausgenutzt, ja instrumentalisiert fühlt. Das Dorfleben, in diesem Fall Freiehagen, liefert Ihnen den Stoff für Ihre Artikel, nicht wahr? Gerne würde ich Ihre Antwort auf meine vorherige Frage lesen -> warum möchten Sie in Freienhagen leben?
    Und gerne frage ich weiter. Kann es sein, dass Sie hin und wieder absichtlich den Konflikt suchen? Beispielhaft kann man den folgenden Ihrer Sätze nennen: „…damit kommen Sie mit Ihrem schmalen Horizont nicht klar, erst recht nicht mit einer, die eine andere Biographie vorweisen kann. Google(n) Sie nach mir, Sie werden es danach wissen, meine beste.“ Was meinen Sie, wie Ihr Umfeld diese Botschaft aufnimmt?
    Um es ganz einfach auszudrücken: Sie erwarten offensichtlich, dass man sich zunächst über Sie informiert, bevor man das Gespräch mit Ihnen sucht. Ja man kann sagen, Sie verlangen vorab die Gebrauchsanweisung zu Ihrer Person zu lesen. Sie möchten, dass man Ihnen Anerkennung und Respekt für das Erreichte entgegenbringt, betrachten das Dasein Ihrer Mitmenschen aber als töricht oder gar schwachsinnig. Sie verlangen für sich selbst etwas, was Sie anderen nicht zugestehen. Das wirkt äußerst überheblich und arrogant. Sie unterstellen, dass die Menschen in Ihrer Umgebung keine ebenbürtige Biographie aufweisen können. - Jetzt könnte man fragen, was eine Lebensgeschichte der Ihren ebenbürtig macht. Vielleicht viel Leid, Mut, Erfolg, Unabhängigkeit, ein Beatles Konzert? Schauen Sie mal genau hin und fragen Sie sich, was Sie wirklich über die Biographien Ihrer Mitmenschen wissen. Sie sind nicht die einzige Frau, die in Ihrem Leben kämpfen musste.
    Damit verteidige ich nicht alle Freienhagener Leserkommentare, ich schäme mich sogar für die eine oder andere verletzende Aussage…
  • Geht´s denn??? ME – 26.08.10
    @Alexa! So siehts aus es wissen alle besser als die Geschädigten und die die mit Ihnen selbst gesprochen haben!

    Ein Teil dieses Kommentars wurde von der Redaktion gelöscht (siehe „Nutzungsbedingungen für Leserkommentare“ unten auf der Startseite der WLZ-FZ-Homepage).
  • Frau K SuSi – 26.08.10
    Ach Frau K., hier haben Sie ja eine wunderbare Plattform gefunden um sich darzustellen...
    Wären der Hahn + Besitzer Ihre Nachbarn gewesen, wäre die Polizei noch wesentlich häufiger da gewesen... Weil Sie sich das sicher nicht alles bieten lassen würden.
    Sie wissen gar nix. Weder, was genau und wie genau alles passiert ist, noch davon, wie wunderschön es sich in unserem tollen Freienhagen leben läßt.
    Das einzige, was Sie haben ist zu viel Zeit. Für Kommentare, die niemand hören will ...
  • ... Alexa – 26.08.10
    Woher wollen Sie wissen, dass Sie die Situation besser kennen als ich?Sie wissen doch gar nicht wer ich bin...
    Und zu ihrer "Recherche" vielleicht sollten sie mal mit den richtigen Leuten reden.
  • Ich Tanja Krienen – 26.08.10
    Ich kenne die Situation - besser als Sie! Ich habe recherchiert und mit Anwohnern, sowie den Betroffenen gesprochen. Es ist wie in meinem Fall: es gibt hier keine nachvollziebaren Argumente, die eine Schuld der Gemobbten belegen. Wer hier richtig liest, sieht, wie das Tätermilieu agiert.
  • Wasn hier los? Weggezogener – 26.08.10
    Was ist denn hier eskaliert?
    Machs wie ich Frau Krienen,ich bin auch wieder in die Stadt gezogen.Weniger Vereinsmeierei und mehr Toleranz für Andersdenkende.
    Dafür etwas mehr Bandenkriminalität und so`n Zeuch,aber was solls,man kann nicht alles haben.
  • ... Alexa – 26.08.10
    Genau Frau Krienen- Herr S. ist ein genauso netter wie angenehmer Mensch wie Sie selber es sind (Ironie aus)
    Es gibt in dieser Geschichte mehr als einen Schuldigen!!
    Aber schuld sind ja immer nur die anderen.
    Nach wie vor stehe ich auf dem Standpunkt, dasss man Probleme so nicht lösen sollte- aber man sollte die ganze Situation kennen um darüber zu richten...
  • tanja krienen auswärtiger – 26.08.10
    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion gelöscht (siehe „Nutzungsbedingungen für Leserkommentare“ unten auf der Startseite der WLZ-FZ-Homepage).
  • anders Tanja Krienen – 26.08.10
    Es sei nach der Besichtigung des Schauplatzes gesagt: Herr S. ist ein freundlicher Mensch.

    Man muss feststellen, dass der deutsche aggressive Dorfmob strukturell nicht anders ist als andere Clans und ein Engagement dafür zu entfallen hat, weil der Horizont für alles was nicht so ist wie sie selbst, nicht vorhanden ist.
  • Landleben Tanja Krienen – 26.08.10
    Ach wie mutig sind doch hier einige, dass sie nicht einmal mit echtem Namen schreiben. Schon das zeigt, wer hier Recht hat und warum getroffene Hunde so laut bellen. Und so wechselt man den Nickname und schmiert weiter.

    Dabei wird Ursache und Wirkung (bewusst) verwechselt und mit keinem Wort auf die tatsächlichen Fakten eingegangen, z.B., man würde "Jagd auf Jugendliche" machen, wenn man versucht Straftäter zu identifizieren, die Hausfriedensbruch, Beleidigungen, Sachbeschädigungen und Diebstähle begehen. Eine wirklich feine Interpretation des ach so tollen Landlebens.

    Ferner wird negiert, dass es KEINEN ANDEREN GRUND, KEIN MOTIV für die Krawalle gibt, als mein Pochen auf die Einhaltung der 30er Zone. DAS ist es, was hier dem aggressiven Teil als Grund reicht. Die schweigende Mehrheit traut sich nicht. Die schreibt mir Briefe und nennt die Täter!!!! Auch habe ich nichts gegen Feiern, aber wer den Ballermann in jedes Dorf tragen will, ist wohl einer von denen, die man in „Realityshows“ „bewundern“ darf.

    Auch Beschwichtiger wie "Dialog" spielen insofern ein falsches Spiel, weil sie Offenheit vorgaukeln, aber nicht konkret sagen, was unter Zivilisation und Rechtsstaatlichkeit verstanden werden darf. Dasselbe, was Clans in den Großstädten darunter verstehen.

    ICH agiere offen, ICH schreibe unter meinem realen Namen, ICH agiere nicht aus der Hinterhand, ICH weiß das recht auf meiner Seite. Wer redlich ist, rufe mich an und vereinbare einen Gesprächstermin mit mir - es ist eine Lüge, wenn gesagt wird, ausgerechnet ich sei nicht kein offener und gesprächsbereiter Mensch. Das exacte Gegenteil ist wahr! Der Mob handelt mit Gewalt aus dem Hinterhalt. Und wer hier nicht mit seinem eigenen Namen unterzeichnet, dessen Meinung ist nicht einmal die Hälfte wert. Meine Handynummer lautet 0160/91637954 - zwischen 9.00 und 19.00 Uhr kann man mich anrufen.
  • Anschlag auf Hahn Freienhagener – 26.08.10
    Ich verfolge diese Diskussion seit dem ersten Tag.Als erstes muss ich klarstellen, dass ich mich vom Verhalten der "Täter" distanziere und es für völlig falsch halte. Ich bin am Sonntag selbst um 04.45 Uhr durch die Detonation aufgewacht. Ohne das ich näheres über den Vorfall wußte,war mir sofort klar, dass es sich nur um dieses Haus handeln konnte. Sie schreiben, dass man mit dem Besitzer des Hahnes ein Gespräch führen sollte. Sie kennen anscheinend Herrn S. nicht. Ich kenne fast niemanden, der nicht mit Herrn S. Probleme hat, leider kann man mit ihm nicht reden. Selbst mit über 70 Jahren wird man noch bedroht, wenn er darauf hingewiesen wird, dass bei uns in Freienhagen eine Leinepflicht für Hunde existiert und das seine Hunde doch bitte schön in der freien Natur ihr Geschäft machen sollen und nicht auf dem Grundstück der Anwohner. Das alles rechtfertigt natürlich nicht das Verhalten am Sonntagmorgen. Trotzdem sollte man sich mal fragen, warum es soweit gekommen ist. Ich persönlich bin der Meinung, dass Herr S. überhaupt keine Rücksicht auf andere Bewohner im Ort nimmt, des weiteren stelle ich mir die Frage, warum fast jeden zweiten Tag die Polizei vor dem Haus des "Geschädigten" steht. Ich wünsche vor allem dem Verletzten alles Gute.
  • Anteilnahme Ein Freienhagner aus der Ferne, der immer wieder gerne nach Freienhagen kommt – 26.08.10
    Sehr geehrte Frau Tanja Krienen, als aller erstes gehört die Anteilnahme den Angehörigien und dem Verletzten. Und an dieser Stelle wüsche ich gute Besserung.

    Ich glabe nicht, dass die Kommentarfunktion dazu gedacht ist, immer auf sich selber aufmerksam zu mache. Da man leider nicht mehr im Mittelpunkt des Lebens "anderer" steht, um sich selber wichtig und ernst genommen zu fühlen. Dieses tut bestimmt sehr weh.

    Ich schreibe zum ersten mal einen Kommentar im Web, weil ich die Betroffenen kenne. Und ich deswegen auch die Kommentare gelesen habe. Ich glaube der Sachverhalt ist für die Betroffenen schlimm genug.

    Aber ich glaube nicht, dass Ihre persönlichen Probleme und die sind, wenn man Ihrer von Ihnen selbst erstellte Internetseite liest, sehr vielschichtig sind, "wirklich und absolut" nichts mit Freienhagen zu tun haben. (...)

    Ich komme selber aus Freienhagen und bin dort groß geworden. Ich freue mich auf jede Gelegenheit in meinem Heimatort zurück zufahren, weil die Menschen in Freienhagen absolut liebenswert sind und mit einigen kleinen Ausnahmen eine tolle Gemeinschaft bilden. Ich bin schon oft Umgezogen und habe jedesmal nette Personen im neuem Umfeld kennengelernt. Und am schnellsten geht das indem man in den ersten Wochen am neuen Ort eine Gartenparty macht. Und das funktioniert nicht nur in Deutschland sondern in vielen anderen Ländern auch.

    Aber eins habe ich auch gelernt. Die Personen in diesen Orten haben vor mir schon gut dort gelebt. Und bräuchten mich nicht um Ihr Leben mit Spaß und Freude fortzusetzen. Ich kann nur eins, mit Ihnen in der Zeit, in der ich dort bin, einige gute Momente verbringen. Denn, die neuen Nachbarn brauchen mich ja nicht. Es ist in diesen Fällen immer wichtig, dass man erkennt, dass sich nicht dass ganze Umfeld an mich ausrichten muss, sondern ich mich, wenn ich wirklich dort leben will, an dem Umfeld anpasse und dabei meine eigenen Akzent setzte. Ich wünsche Ihnen für Ihren nächsten Wohnort viel Glück.

    Und wie sagt schon mal alter Herr: " So wie man in den Wald hinein schreit, so schall's auch zurück." In diesem Sinne viel Erfolg. Viel Erfolg oder es bleibt Ihr alter Kreislauf, wie Sie in selber auf Ihrer Internetseit schreiben.

    Stadt, Land, FLUCHT,

    PS: Ich entschuldige mich für die Rechtschreibfehler

    PS: Und Wünsch vom nochmal gute Besserung

    Ein Teil dieses Kommentars wurde von der Redaktion gelöscht (siehe „Nutzungsbedingungen für Leserkommentare“ unten auf der Startseite der WLZ-FZ-Homepage).
  • Internet in Freienhagen Stadtbewohner – 25.08.10
    Ich habe immer gedacht, dass Leute auf dem Dorf in einer kleinen, netten Gemeinschaft leben. Nun muss ich hier lesen, dass es auch bei euch Menschen gibt, die mit Sprengstoff Hähne in die Luft sprengen wollen oder als "Dorf-Polizisten" jagt auf Jugendliche machen. Mein Weltbild ist zerstört.

    Noch schlimmer finde ich, dass es scheinbar die Telekom geschafft hat diese kleine Dorf an das www anzubinden, so dass diese Menschen auch noch Kontakt zur Außenwelt haben. Nun darf scheinbar jeder seine geistigen Ergüsse ins Netz stellen!
  • Hahn im Stall-Hahn im Korb? Hühnerbein – 25.08.10
    Ohne das ich sie kenne, muss ich an dieser Stelle ganz einfach mal eine Lanze für Frau Tanja Krienen brechen. Sie hat mit ihrer Einschätzung in vielen Punkten, so leid es mir tut sagen zu müssen, natürlich recht. Die Menschen hier, in diesem Teil Nordhessens, leben mental in einer völlig anderen Realität, als Frau Krienen und einige andere selbstbewusste Menschen es vermutlich je erwartet hätten.
    Leider aber ist an diesen Dingen hier in unserem Leben nichts mehr zu ändern.


  • Landleben Bruce – 25.08.10
    alles was (...) krienen am landleben und dorfbewohnern zu bemängeln und zu bekämpfen hat, spricht eindeutig für das leben in einem dorf. die wahl seines wohnortes steht meines wissen`s jedermann(frau) frei.
  • Keine Ironie Tanja Krienen – 25.08.10
    Mehr hätte ich mich über nur ein einziges Argument gefreut. Fakt ist, dass man 1250 Jahre alte Bande über die Vernunft und das Recht stellen will, jeglichen Widerspruch als Affront wertet. Nochmal: es geht im Kern um meinen Einsatz für die 30km Zone, ich behaupte, dass DIES ALLEIN schon ausreichte, um den besagten Mob in Fahrt zu bringen. Wer das verteidigt, zeigt, wer er ist.
  • hihi Henne – 25.08.10
    Man kann ja dann wirklich nur von "Glück" reden solch intellektuelle, hoch potentielle Menschen wie Sie Fr.T.K. hier im oligophrenen Dorfleben mal tüchtig aufräumen und alle in Ihren Augen "Schwachsinnigen" vor mehr Schwachsinn zu retten.
    Ja ich bin stolz auf Sie.

    Weiter so:-)))
  • schwarzpulverhahn in freienhagen fetthenne – 25.08.10
    " Der Hahn ist schlau
    und stellt sich dumm,
    beim Mensch da ist es andersrum "...
    geht´s noch? Diese Kommentare !?
    Wo sind denn die ganzen " Aufgeregten ", wenn ein Kind mißhandelt oder mißbraucht wird?!!! Was meinen denn diese " Tiergerechten " woher die Chicken Mc Nuggets kommen?? Bestimmt nicht aus dem Hühnerhimmel!!!
    Mein Mitgefühl den Verletzten und Familien.
  • ???? ME – 25.08.10
    Um wen geht es hier? Doch wohl NICHT um Frau Krienen! Oder habe ich den falschen Artikel gelesen?
  • Zugezogene Tanja Krienen – 25.08.10
    Ja, damit kommen Sie mit ihrem schmalen Horizont nicht klar, erst recht nicht mit einer, die eine andere Biographie vorweisen kann. Und so werde ich nicht die einzige sein, die man hier mobbte. Aber ich bin die Erste, die zeigt, was man dagegen machen muss. Google Sie nach mir, Sie werden es danach wissen, meine beste.

    Fakt ist, dass Sie alle feige sind und die Anonymität benötigen, um ihren 1000 Jahre alten Sermon verteidigen zu können. Im wahren Leben, in der echten offenen Debatte, haben Sie nichts zu melden. Insofern ist - nochmal - nicht richtig was "Dialog" sagte: ICH bin hier absolut freundlich ans werk gegangen - wer mit mir Streit bekommt, sucht ihn selbst und ist so unredlich, wie hier - kaum versteckt - auch öffentlich agiert wird. Es wird ja auch mit keinem Wort auf meine Argumente eingegangen. Es ist einfach so: Die Tatsache, dass ich hier Leute anmahnte 30 zu fahren, ist der EINZIGE „Verstoß“ meinerseits, den der Mob auf den Plan rief. DASS ist es, was mit „Jugendlichen das Vergnügen nehmen“ sinngemäß umschrieben wurde. Ein billiger Subjektivismus, ein brutaler Impetus, der nicht weniger schlimm ist das das, was sich in Großstädten in einem bestimmten und schon angesprochenen Milieu ereignet. Dazu passt, dass man die Tötung von Tieren als witzig und ebenfalls Jugendstreich gerecht bezeichnet. Es widert mich an.
  • Henne Die Vernunft – 25.08.10
    super kommentar :)
  • @Freienhagen Henne – 25.08.10
    Klar, es ist nicht wirklich förderlich für die Dorfgemeinschaft und das Miteinander wurde dadurch auch nicht wirklich gefördert. Aber sind wir mal ehrlich, irgendwann wird in irgendener Dorfchronik diese Geschichte stehen und man wird darüber nur noch lachen. Ich verstehe auch nicht, warum man immer alles so ernst betrachten muss.

    Ebenso diese eine Frau, die sich hier als äußert. Schade, dass solche Leute das eigentlich angenehme und noch ein wenig freie und individuelle Dorfleben, wo man den Nachbarn machen lässt und selber machen kann, zerstört. Oft habe ich sowas bei zugezogenen aus der Stadt beobachtet...

    Echt schade, dass andere Leute immer den Weltverbesserer spielen wollen und nicht merken, dass man manchmal einfach nur seine Ruhe haben will...
  • mehr Bauzebär – 25.08.10
    Mehr Tanja Krienen's heißt das die Geburtenrate in Deutschland sinken würde!
  • Dann Tanja Krienen – 25.08.10
    Dann ist ihre Landmentalität schlicht abartig! Es ist unfassbar!
  • ??? Tanja Krienen – 25.08.10
    Dialog - danke, das war ansatzweise ausgewogen, wenngleich ich mich freute, wenn man eindeutig verstünde, was dort vorgefallen ist und das ich dies nicht hinnehmen kann. Allerdings ist mein Hinweis auf die Orthographie schon sehr richtig und notwendig, zeigt sich doch an derartigen Ausdrücken, wes Geistes die betreffenden Leute sind. Wir erleben das ja an dem Nachfolgebeitrag dieser Person, die auch in 100 Jahren nicht verstehen wird, dass es Menschen gibt, die sich nicht auf die empfohlene Art gemein machen und ihre eigenen Auffassung von Vergnügen und Anregung haben und das klar sein sollte: Um 0.00 Uhr herrscht Ruhe im Dorf!

    Ansonsten, Dialog, stimmt das nicht: Ich habe mich niemandem verschlossen, bin auf alle freundlich zugegangen und suche durchaus das Gespräch mit den Nachbarn. Ein Teil mag mich nicht, weil ich im Sinne einer Verbesserung des Lebens im Ort negative Dinge ansprach und vor allem, weil ich mich für die verkehrsberuhigte Straße einsetze. Dass ich z.B. dafür sorgte, dass das AST-Taxi öfter fährt, interessiert diejenigen nicht, die in der Mobberei ihr höchstes Glück finden. Vor allem ärgert es sie, dass ich mich wehre - mit allen Mittel und natürlich mit der Justiz. Selbstverständlich gibt es auch die weitgehend schweigende Mehrheit, die mir sicher nicht feindlich gewogen ist und versteht, was ich sage.

    Also: ich stehe zu jeder vernünftigen Zeit (9.00-19.00 Uhr) für ein Gespräch zur Verfügung. Ich habe nichts zu verbergen und die Vorfälle sind für jeden redlichen Menschen deutlich - als schädlicher Akt von althergebrachten, überkommenden Typen. Wie soll man einem aufgeklärten Menschen aus einer größeren Stadt das Landleben hier nahe bringen? Ich rate inzwischen vehement ab sich darauf einzulassen. Man schießt sich hier selbst – angesichts der Demographie – ins Knie. Man will hier nur Leute, die sich unterordnen. Ohne mich. Was richtig ist, muss benannt werden. Wir brauchen mehr Sarrazins und Tanja Krienens, nicht heuchlerische Leute, die sich schlimmer gerieren als Jugendliche Migranten in den Städten.
  • Henne Freienhagen – 25.08.10
    @HEnne Ja für Leute die ihn nicht kennen ist das bestimmt wirklich sehr lustig ich musste persönlich selbst schmunzeln...aber wenn ich an die Familie denke und die Freunde ist mir da schon gar nicht mher so dem Lachen zu mute...aber naja jedem das seine...
  • Dialog Freienhagen – 25.08.10
    Wirklich ein beachtlich gutes Kommentar...Wirklich freut mich hier auch mal Leute mit der selben Meinung wie ich anzutreffen
  • Freienhagen Henne – 25.08.10
    Ja, wir leben auf dem Land! ;)

    Ersteinmal möchte ich sagen, dass ich die Aktion objektiv recht lustig finde(natürlich distanziere ich mich davon, dass einer der Täter verletzt wurde). Aber dieses Kuriosität, nachts im betrunkenen Zustand einen Hahn mit Schwarzpulver(?!) in die Luftjagen zu wollen, ihm quasie seinen letzten Flug zu gönnen, entspricht ja wohl mehr einem lustigen Filmausschnitt als alles andere. Ich glaube, dass hätte man auch alles einfacher ohne weniger Schaden erledigen können- aber ich denke eher, sie hatte die Abenteuerlust gepackt, fühlten sich wie 15 und wollten mal ein "Ding reißen" und dem Dorf was gutes tun...;)

    Trotzalledem lachhaft, dass hier die Diskussion so ausartet, anstatt das ganze ein bisschen mit Humor zu nehmen.(Ich gehe davon aus, dass dies jetzt nicht die Regel sein wird und deswegen man das ganze schon locker betrachten kann.)

    MfG die Henne für den Hahn
  • haha? Die Vernumpft – 25.08.10
    Komischer weise sind sie die einzige Person die sich zu diesem Kommentar angesprochen gefühlt hat. Dann habe ich mal eine Frage:
    Wie kann sich jemand so über den Lärm, während Nachbarn und andere Einwohner sich, auf gut deutsch gesagt, einen scheißdreck drum kümmern, so dermaßen aufregen? Haben sie einen unruhigen schlaf? Kaufen sie sich doch einfach Ohrenstöpsel! Wollen sie, nur weil sie vllt keine ordentliche Kindheit hatten, anderen das Leben zur Hölle machen? Ist doch klar, dass wenn sie so aggressiv handeln, Jugendliche gefallen daran finden es immer und immer wieder zu tun. Ich habe mich bei den älteren Herrschaften in Freienhagen mal umgehört, sogar nach der Frankreichwoche um ihnen den nächsten Kommentar zu sparen, diese behaupteten auf jeden Fall das es in Freienhagen schon immer ein Haus gab wo die Kinder ihren schabernack getrieben haben. Falls sie diese Hinweise wie Henner und Thielnimrgad was sagen. Und soweit wie ich das beurteilen kann trifft da nur eine Lebensweisheit drauf zu:

    Jemand der die Kugel ans Bein gekettet hat, trägt diese nun mal. Einmal der Loser, immer der Loser.

    Es gibt genügend Einwohner die mit nem Schmunzeln über die Schandtaten der Jugendlichen schaun und sagen, wir waren früher auch mal so. Das ist halt das Dorfleben. Finden sie sich damit ab, dass wenn sie einfach die Jugend in Ruhe lassen, eben diese sie vllt auch in Frieden lässt.
    Und ihrer Nachbarn lassen sie am besten auch in ruhe. Dann kann Freienhagen wieder in Frieden leben. Wie damals, sogar mit einem Hofnarr. MfG die Vernumpft
  • aber ein Trost bleibt... Dialog – 25.08.10
    Oh je, wie soll auf diese Art und Weise ein Dialog stattfinden, wenn nicht einmal der Respekt vor einander gewahrt wird? Das gilt auch für „Die Vernunft“ – zu schreiben „wer oder was Sie sind“ ist unverschämt! Und Tanja Ihr Kommentar bzgl. der Orthographie ebenfalls...
    Tanja, ich habe schon einiges von Ihnen gelesen und bin immer wieder erstaunt, dass Sie weitgehend negative Erlebnisse und Eindrücke schildern. Gibt es Ihrer Meinung nach denn gar nichts Positives in Freienhagen? Warum möchten Sie dort leben? Ich bin mir sicher, dass sich viele Menschen in dieser wunderschönen Stadt über ein konstruktives Gespräch mit Ihnen freuen würden. Versuchen Sie doch mal auf die Menschen in Ihrer Umgebung freundlich zuzugehen. Ich kann Ihnen versichern, dass sich einige Freigeister unter ihnen befinden und sich Freundschaften entwickeln können.
    Aber nun zurück zum eigentlichen Thema. Den Betroffenen tut diese Tragödie bestimmt schrecklich leid. Der seelische Konflikt der Akteure sowie die Tragik dieser Geschichte werden die Betroffenen ein Leben lang begleiten und das ist bestimmt nicht leicht. Aber ein Trost bleibt natürlich: In Freienhagen haben bislang immer alle zusammen gehalten, dass macht unsere eigentliche Stärke als Gemeinschaft aus. Auch in diesem Fall werden sich die Emotionen mit der Zeit legen und neue Strukturen entstehen.
  • Haha Tanja Krienen – 25.08.10
    Jetzt muss ich mich doch noch einmischen. Also: Ich bin nicht "Modul", aber Sie meinen mich wahrscheinlich.

    Es ist unverschämt, wenn Sie Terror gegen friedliche Bewohner bejubeln und diesen, in umgekehrter Faktenlage, auch noch den Umzug nahelegen. Widerwärtig! Sie dulden Verbrechen, ist das klar?! Sie beklatschen, Mobbereien, wie es
    schlimmer nicht sein kann!

    Interessant auch, dass Sie es normal finden, wenn zum Teil 14,15jährige um 3.00 Uhr nachts grölend und andere Leute beleidigend durchs Dorf ziehen. Waren Sie zuviel am Ballermann? Fotos von Täter mache ich übrigens so lange, bis diejenigen geschnappt werden. Sie also kriminalisieren den sich wehrenden Bürger und befeuern Hausfriedensbrüche, Beleidigungen, Sachbeschädigungen und Diebstahl! Interessant - aber so sieht auch ihre Orthographie aus!
  • Anschläge auf Häuser in der Frankreichwoche Die Vernupft – 25.08.10
    ALso Anschläge auf Häuser während der Frankreichwoche... Ich muss recht geben, 2 meiner Häuser wurden auch zerstört, von diesen randalierenden Jugendlichen. Wer das nicht verstanden hat... Das war sakasmus!

    Anschläge??? Hat jemand aus Freienhagen Bomben zünden hören? Wurden Sachen beschädigt? Geiseln genommen? War das SEK im Einsatz?? MODUL? Ich denke alle wissen wer oder was sie sind. Und es is lachhaft wie sie gegenüber Jugendlichen, wenn diese Nachts während einer Kultur und Austauschwoche, sogar für 50 Leute verhaltensweise leise und ruhig, durch die Straßen von Haus zu Haus ziehen, reagieren. Unerlaubt Fotos machen ist eine Verletzung des Persönlichkeitsrechts und kann schwere folgen mitsich ziehen! Und wenn sie so genervt von dem Ort sind, warum ziehen sie nicht einfach weg?? MfG die Vernupft!
  • Hahn Freienhagen – 25.08.10
    "Wenn sie das wussten, warum haben sie es gemacht?"

    Weil alle drei sturzbetrunken waren, ich will nicht wissen was du dann so alles anstellst....wir ja immer dümmer hier -.- ....

    "Anschläge"? ....lachhaft wirklich.... kennst du überhaupt die richhtige Defintion von "Anschlag"?!...ich denke nicht...erstmal überlegen bevor man irgendwelche Dinge behauptet
  • Attentat auf Hahn Tiger – 25.08.10
    Leider müssen für diesen Schwachsinn auch noch die Krankenkassenmitglieder aufkommen. Ich verstehe nicht, warum man sich nicht vorher einmal verbal auseinandergesetzt hat. Mit Sicherheit hätte sich da eine Lösung gefunden. Dem Verletzten wünsche ich trotzdem gute Genesung.
  • ??? Modul – 25.08.10
    .Aber dass sie Mist gebaut haben, ich glaube das wissen sie selber am besten.

    Wenn sie das wussten, warum haben sie es gemacht? Außerdem hat keiner Tiere und Menschen auf eine Stufe gestellt.
  • Hahnangriff Alexa – 25.08.10
    Auch ich befürworte nicht WAS die drei Männer angestellt haben.Aber dass sie Mist gebaut haben, ich glaube das wissen sie selber am besten.
    Trotzdem wünsche ich dem Verletzten und seiner Familie alles Gute und viel Kraft für die kommende Zeit.
    Gruß Alexa
    P.S. Außerdem kennt doch außer ein paar wenigen niemand die genaueren Umstände, und deshalb sollte doch bitte jeder vor seiner eigenen Türe kehren.
    Und dass ein Menschenleben auf die gleiche Stufe gestellt wird wie ein Tier ist schon schlimm...
  • Drunter und Drüber Modul – 25.08.10
    Zum Beispiel Anschläge auf Häuser während der Frankreichwoche und Terror gegen missliebige Bewohner. Hatte einen Link gesetzt, was aber wohl nicht immer statthaft ist.
  • hand zerfetzt frank – 25.08.10
    würde mich mal interessieren was in freienhagen drunter und drüber geht.
  • Tiere Modul – 25.08.10
    Wer Tiere tötet, wird im Normalfall bestraft. Gott sieht alles. In dem Dorf geht wohl auch sonst einiges drunter und drüber.

    Anmerkung der Redaktion: Ein Teil des Kommentars wurde gelöscht. Bitte keine Links bzw. Verweise auf andere Internetseiten!
  • Hahn Freienhagen – 24.08.10
    Ganz erhlich so dumm wie die ganze Aktion auch wahr, aber das wie LISA schon sgat wünscht man wirklich keinem. Also auf deine Kommentare, bei aller Meinungsfreiheit, kann man wiklich verzichten. @ FRank:Du stellst das Leben eines Tieres mit dem eines Menschen gleich?!... bei einem Pferd und der gleichen könnte ich das ja zur Not vllt. wirklich noch verstehen aber bei einem Hahn?!....sorry einfach nur dumm dein Kommentar
  • Kommentarfunktion Wilfredo – 24.08.10
    Bin der gleichen Meinung wie unser Reporter. Wir wollen doch alle Vollmündig sein Gell!
  • Kommentarfunktion Reporter – 24.08.10
    Nein Lilly,
    es ist schon schlimm genug, wie die andere Tageszeitung mit der Kommentarfunktion und den online-Lesern umgeht. Diese selbst berichtet nämlich schon nahezu in Bildzeitungsmanier, möglichst mit Video und Bildern und sperrt dann die Kommentarfunktion für die Leser. Das ist ein massiver Eingriff in die freie Meinungsäußerung.

    Solange die Kommentare nicht unter die Gürtellinie zielen, sind sie der Öffentlichkeit auch zugänglich zu machen.

    Die Leser dieser anderen Tageszeitung hier im Raum sollten das Vorgehen der Redaktion mit Abbestellung der Abos quittieren.
  • Hahn... LISA – 24.08.10
    Ich finde es sollte jeder vor der eigenen Türe kehren! Finde es unmöglich dem Geschädigten so etws zu wünschen! Wünsche Ihm Gute Besserung und seiner Familie viel Kraft!!!
  • Explosion am Hühnerhaus Lilly – 24.08.10
    Vielleicht sollt man auch hier (wie es eine andere Tageszeitung auc macht ) die Kommentarfunktion aus Rücksicht sperren.
  • hand zerfetzt frank – 24.08.10
    @redaktion: warum nicht-quäle nie ein tier zum scherz,denn es spürt wie du den schmerz.
  • Hahn hat überlebt Pepe – 24.08.10
    Tja man sollte in Bierlaune möglichst nicht solche dummen Dinge tun.Der Hahn lebt auch nur einmal,und das krähen muß sein.oder lassen sich diese Männer das singen und gröllen im Alkoholisierten Zustand auch verbieten?
  • hand zerfetzt frank – 24.08.10
    warum wird mein kommentar gelöscht,ich finde hand zerfetzt eine gerechte strafe.

    Anmerkung der Redaktion: Man muss ja nicht noch Schadenfreude ausdrücken!
  • Bomben-Explosion am Hühnerhaus Schwarzpulver – 24.08.10
    Bombenbastler nun auch in Waldeck.
    Hier lebt es sich,- nicht nur für Hähne ,- mitunter doch sehr gefährlich.
  • Hand ab,Hahn lebt Wilfredo – 24.08.10
    So ist es halt. Der Hahn lebt sein Leben mit oder ohne Huhn. Gute Besserung euch beiden.
  • hand zerfetzt frank – 24.08.10
    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion gelöscht (siehe „Nutzungsbedingungen für Leserkommentare“ unten auf der Startseite der WLZ-FZ-Homepage).

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