Die Spuren des Winters in den Wildunger Straßenrinnen: Häufchen über Häufchen von schwarzem Splitt.
400 Tonnen waren es insgesamt, teilt Bauhofleiter Ralf Blümer auf Anfrage mit. Aus der Not heraus griff man auf die schwarzen Steinchen zurück, denn wie so vielen anderen war auch der Stadt Bad Wildungen im Januar das Salz ausgegangen. Die Materialkosten sanken dadurch zwar, denn der Splitt ist weitaus billiger, aber nun stehen wegen des Materials Unbilden ins Haus. Wenn der Splitt mit dem Regen nach und nach in die Kanalisation gespült wird, dürften sich die Rohre an der einen oder anderen Stelle verstopfen, dort, wo kein großes Gefälle herrscht. Das ist beispielsweise auf dem Weg von der Kernstadt zur neuen Kläranlage Wega der Fall.
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Kommentare
Splitt auf Straßen und Gehwegen Eisblume – 03.03.10
Kein Problem,wer austeilt, muss auch einsammeln, (Verursacherprinzip)
so einfach ist das! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
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