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Volkmarsen

Stellschrauben fürs Weltklima erkennen

Volkmarsen/Bad Arolsen. Was macht der Essig mit dem Backpulver und wie wirkt der Treibhauseffekt? – Antworten auf diese und viele weitere spannenden Fragen gab es am Donnerstagmorgen beim Besuch der Kinderuni in der Nordhessenhalle.Mehr als 400 Schüler der fünften und sechsten Klassen aus Bad Arolsen, Rhoden und Volkmarsen waren ausgerechnet am Abschlusstag der Weltklimakonferenz in Cancun eingeladen, sich ein eigenes Bild von der Lage zu machen.

Komplizierte Dinge anschaulich dargestellt: Wie war das noch mit der Erde, die sich um die Sonne dreht?

© Elmar Schulten

Dozent der beiden Vormittagsvorlesungen war Stefan Rötzel vom Zentrum für Wissenschaftlichen Zentrum für Umweltsystemforschung der Universität Kassel. Er führte den Schülern zunächst den Unterschied zwischen Klima und Wetter vor Augen: „Wenn eure Eltern mal so richtig böse auf euch sind, heißt das ja nicht, dass ihr böse Eltern habt.“ Ähnlich sei es mit dem Wetter, das sich täglich ändere. Das Klima aber lasse sich erst über jahrelange Wetterbeobachtungen beschreiben. Und da sei es nunmal so, dass seit Beginn der weltweiten Wetteraufzeichnungen ein stetiger Temperaturtrend nach oben erkennbar sei. Rötzel: „Es wird wärmer auf unserer Erde.“ Und das führe zu Dürren manchen Gegenden und zu Überschwemmungen in anderen Weltregionen. Und während wir in Deutschland das Gefühl haben, im Januar, Februar und März schon einen langen Winter erlebt zu haben und aktuell einen frühen Wintereinbruch zu erleben, so wird das 2010 am Ende weltweit dennoch einen Wärmerekord abliefern. Schuld daran hat, das glauben jedenfalls renommierte Wissenschaftler im Weltklimarat, der rasante Anstieg des Treibhausgases Kohlendioxid in der Atmosphäre. – Die Kinderuni-Vorlesungsreihe mit dem Schwerpunkt Klimawandel wird organisiert durch das Fachzentrum Klimawandel des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie in Wiesbaden.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der WLZ vom 10. Dezember.

Mehr Fotos von der Kinderuni in Volkmarsen finden sie in dieser Bildergalerie.


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  • Kommentare C. K. – 09.01.11
    Der Temperaturanstieg von wenigen Tagen von - 10 Grad und rund 30 cm Schnee zu + 9 Grad und starker Schneeschmelze machen deutlich, dass etwas nicht passt! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Nicht Gut! Willinger – 31.12.10
    Liebe Frau Krienen, Ich kann Sie leider nicht dazu ermutigen weiter solche Artikel zu schreiben, falls das Schreiben von Online-Kommentaren einer/ihrer Profession entspricht. Ihre Ausführungen zeigen lediglich Unverständnis und Hilflosigkeit im Umgang mit einer komplexen Welt. Aufgeschnappte Standpunkte aus verschiedenen Quellen vermischen sie ohne erkennbaren Zusammenhang, weder sinnvoll noch sinnlich, dafür radikal und ohne Perspektive! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Gut Tanja Krienen – 23.12.10
    Gut, Herr Müller, da bewegen wir uns aufeinander zu. Fakt ist, dass diese ganzen Maßnahmen auf Grund einer Ideologie dem Volk ohne öffentliche Debatte, erst recht nicht mit ergebnisoffner Debatte, übergestülpt und administrativ umgesetzt wurde. Für mich ist dabei nicht nur die Ausgangsbasis falsch, sondern auch die Maßnahmen noch kontraproduktiv. Und, da gebe ich ihnen recht: wir sollten defensiver leben! Gerade die grüne Klientel, das haben Untersuchung jetzt wieder ergeben, macht grad dies nicht!!! Ich dagegen lebe sehr defensiv, fahre kein Auto, halte es mit Sarrazin und ziehe bei Kälte in der Wohnung einen Pullover an, anstatt die Heizung auf 22 Grad zu stellen usw.. - aber deshalb ärgert mich die Heuchelei der Grünen ungemein. Frau Roth, Herr Bütikofer, oder auch der kleine dicke Herr Gabriel wollen mir erzählen, sie verhielten sich "umweltfreundlich"? Grüne sollten erst mal Nichtraucher werden, bevor ich ihnen glaubhaft abnehmen kann, sie sorgten sich nicht politisch-kalkuliert um die Volksgesundheit, sondern um ihre eigene! Diese kampagnenartigen "Aufklärungen" brauchen wir aber in den Schulen nicht, sondern einen normalen Schulunterricht. Wir benötigen nichts von alledem, was Geld kostet (keine Klimabeauftragte wie in Korbach, keine "Aufklärungs"-Industrie) - das alles muss weg, zumal es inhaltlich nichts als Propaganda darstellt und eine wissenschaftswidrige, weil rein ideologische, Gehirnwäsche ist.

    Zu Herrn Müller - Freuen sie sich, dass die Vögel bleiben (und nehmen Sie zur Kenntnis, dass der Artenreichtum immer nur in der Wärme wächst), sagen Sie den Allergikern, welche Fehler sie sonst im Alltag machen (falsche Ernährung, Übergewicht etc.) klären Sie Überschwemmungsopfer darüber auf, warum man keine Auen zubetonieren sollte und wenn man es macht, dort nicht wohnen kann, und nehmen Sie bitte endlich einmal zur Kenntnis, dass mit einer steigenden Temperatur WENIGER Hurricane zu zählen sind und die letzten Jahres ausgesprochen RUHIG waren. Wenn Sie aber jedes Unwetter dem nicht existenten "Klimawandel" in die Schuhe schieben wollen, suchen Sie doch mal nach ein paar schönen Balladen aus dem 18. Jahrhundert, nach frisischen Gedichten bis zurück zum 14. Jahrhundert - da werden sie gut fündig. Fakt ist: mit menschlichem Verhalten hat das nichts zu tun. Gehen wir also mit kleineren Änderung intelligent und nicht unsere Basis zerstörend um, aber lassen Sie uns endlich abseits der neuen Klimareligion die Fakten sehen! Die sind harmlos und eher ok.

    Nochmal: Schauen Sie hinaus, denn dort erleben Sie, was nach der Aussage der „Experten“ (bezahlte Lakaien der Ökoindustrie und der Regierung) gar nicht sein dürfte und schauen Sie noch auf die von mir verlinkten Messdaten. Wenn Sie wissen, wie man DAX-Werte und Kurven liest, können Sie das begreifen. Wenn Sie es begreifen, so sehen Sie, dass die Trendwende schon vor längerer Zeit eingeläutet wurde und es längst wieder kälter wird – zumal die Messdaten-Unsicherheit noch mal ein weiter Diskussionsprozess sein müsste, denn. Nichts ist gewiss, wohl aber vieles willkürlich und gesteuert!



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  • Re. Michael Sommer – 22.12.10
    Sehr geehrte Frau Kriemen,
    in Teilen, das habe ich schon mal anklingen lassen, gebe ich Ihnen Recht, in den meisten Punkten jedoch nicht.
    Man sollte Aspekte wie Energiesparlampen, Raps für Biodiesel, Mais für Biogasanlagen, Lebensraumzerstörung durch Windkraft etc. erst über viele Jahre testen, ehe man flächendeckend viel kaputt macht und mehr schadet, als nutzen bringt.
    Die Umstellung auf erneuerbare Energien und anderen Aspekten des Klimaschutzes bzw. der umweltfreundlichen Energienutzung muss mit Augenmaß geschehen, ist in der Vergangenheit aber leider häufig wirtschaftlich begründet zu schnell gekommen.
    Und viel wichtiger, da geben Sie mir sicherlich recht, ist eine so umfangreiche Kampagne über Schulen, Medien etc. hinaus, wie man mit Energie / Strom sinnvoll umgeht und somit Energie spart.
    Frohe Weihnachten!
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  • Klimaveränderungen Hansi Müller – 22.12.10
    Sehr geehrter Herr Sommer,
    eine Diskussion führt hier zu nichts, da die Gegenseite beratungsressistent ist.

    Klimaveränderungen können verschiedene Ursachen haben. Zahlreiche zyklische und nichtzyklische Prozesse und Ereignisse wirken auf das Erdklima ein und verstärken oder neutralisieren sich gegenseitig. Einige von diesen Einflussgrößen sind mittlerweile wissenschaftlich genau verstanden und allgemein akzeptiert, andere sind als grundsätzlicher Wirkungszusammenhang plausibel aber noch nicht quantifiziert, wieder andere sind aufgrund von guten Korrelationen der vermuteten Einflussgrößen mit bestimmten Klimadaten naheliegend, werden aber vom notwendigen Wirkungszusammenhang noch nicht genau verstanden.

    Die Auswirkungen des Klimawandels sind vielseitig. Für den Einzelnen ist es daher schwer abzuschätzen, was auf ihn zu kommt. Hier sind einige Beispiele, wie sehr uns der Klimawandel schon beeinflusst, obwohl wir meinen, ihn noch kaum zu spüren:
    - Den meisten Allergikern ist wahrscheinlich schon aufgefallen, dass sie immer früher im Jahr von Heuschnupfen geplagt werden; Ursache sind die Verschiebungen der Jahreszeiten.
    Wer an der Oder lebt ist wahrscheinlich froh, dass Ende Mai 2010 die Deiche noch gehalten haben. Solche Hochwasser drohen besonders in Mittel- und Osteuropa immer häufiger; Folge von beschleunigten Schneeschmelzen.
    - Ein Tornado deckte in Ostwestfalen Anfang Juni 2010 mehrere Hausdächer ab; Extremwetterlagen werden vermehrt auftreten, schuld ist die Klimaerwärmung.
    - Vögel die man früher im Winter nicht im Garten beobachten konnte, bleiben nun das ganze Jahr in Deutschland; Folge durchschnittlich immer milderer Winter. Und wenn es dann doch mal wieder kurzfristig kälter wird, leiden sie als erste darunter.

    Da das Klima äußerst träge auf Einflüsse reagiert, werden die Folgen unseres heutigen Handelns erst in Jahrzehnten spürbar sein. Selbst wenn wir heute den gesamten Ausstoß von Kohlendioxid schlagartig stoppen würden, ginge die Klimaerwärmung noch lange weiter. Das heißt also, dass wir gerade erst beginnen die Folgen zu spüren und dass sie noch harmlos sein dürften im Vergleich zu dem, was noch bevorsteht. Und das betrifft uns alle, nicht nur Allergiker, Flussanrainer und Hausbesitzer!

    Besinnliche Weihnachtsfeiertage!
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  • Atom TanjaKrienen – 22.12.10
    Ich wäre sehr dafür, dass Leute wie Sie ohne Atom und Kohlestrom auskommen sollten - und vor allem, dass Sie den vernünftig denkenden Menschen wie mir und der Masse der Bevölkerung, die auf diesen ökosozialistischen Wahnsinn nicht herein fällt, ebenfalls die Rechnung begleichen. Dann leben Sie doch in den vier dunklen Monaten von ihrem "Ökostrom"!!! Für wieviele Tote wollen Sie die Verantwortung übernehmen? Haben Sie ein Haus? Kann ich ja nicht nachprüfen, weshalb sich Leute wie Sie einer realen und nachprüfbaren Existenz entziehen. Hätten Sie eines, wüssten Sie, dass dieser Dämmungswahnsinn nicht nur aus vielerlei Gründen kontraproduktiv, weil schädlich ist, sondern auch unbezahlbar. Und das: wegen nichts! Nur wegen einer Pseudoreligion, die als "Geschäftsmodell" etabliert wurde, und zudem, weil es mit dem Sozialismus nicht klappte, nun über das administrative Hintertürchen als EU und UN-Ökodiktatur die Änderung der Machtverhältnisse einleiten soll.

    Nennen Sie mir ihre Anschrift, damit ich ihnen die verbrecherischen "Spar"lampen (sie sind das Gegenteil davon, noch dazu extrem kurzlebig), dieses versuchte Experiment, zusenden kann. Wenn es mir nachging, würde jeder, der dem Ökowahn anhängt - in einer Zeit vehementer Abkühlung (und damit des Artensterbens, der Niederschlagsarmut, des Ertragsrückgangs usw.) zur Rechenschaft gezogen.
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  • Re. Michael Sommer – 21.12.10
    Fast alle Intellektuellen sehen es anders als Sie, zudem zahlreiche Institutionen, die sich mit dem Thema beschäftigen!
    Ich habe mir die Mühe gemacht und einige Wissenschaftler angeschrieben, nicht erst jetzt, sondern schon seit geraumer Zeit. Wir reden nach anfänglicher Irritation weiterhin nicht von Klimaerwärmung, sondern von Klimaveränderungen, die anthropogenen beeinflusst sind.
    Doch das versuchen Sie immer wegzudiskutieren.
    Zugleich sind Aspekte wie Solar-, Wasser- und Windenergie sowie die Dämmung von Gebäuden auch dazu da, dass wir von der Atomkraft wegkommen, ganz gleich, ob es nun wämer oder kälter wird.
    Und noch etwas: Es gibt schöne Studien, die belegen, dass z. B. Zugvögel immer früher aus dem Übewinterungsgebiet kommen und später ziehen. Diese Veränderungen sind so kurzfristig gekommen und die Anpassungen haben so schnell stattgefunden, dass unbabhängig von Ihrer Argumenation schließlich die Natur darauf reagiert und reagiert hat und Ihnen somit widerspricht. Das ist ein Fakt!
    In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten allen WLZ-Lesern.
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  • Nein Tanja Krienen – 20.12.10
    Kein wirklicher Intellektueller wird es anders sehen als ich: die Selbstdenker in diesem Land rotieren seit einem halben Jahrzehnt mit FAKTEN gegen die politische Willkür, die sich durch keinerlei Anschauungen des Objektes in ihrer Pseudoreligion beirren lassen. Auch jetzt werden wieder völlig neutrale Graphiken, die belegen, dass die temporäre Erwärmung längst passe ist, durch Ignoranz weggeredet. Nicht einer versucht angesichts dramatischer Ereignisse die noch gestern ventilierte Lügen, nach denen es keinen Winter klassischer Art geben sollte, durch eine wissenschaftliche Weise (die man gewöhnlich mit Intellektualität in Verbindung bringt) zu entkräften. Warum? Weil es schlicht nicht geht.

    Und so klammern sich die Öko-Mafia daran, dass aus ihrer Lüge die heißen Luft nicht abgelassen wird, weil mit ihr das ganze Konstrukt, das nichts als eine weltweite politische Änderung nach grüner Manier nach sich ziehen soll, doch noch kippt. Wir aber, Bürger mit sozialer und intellektueller Verantwortung, müssen die Grünen – die keine sind – kippen!
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  • Re: Michael Sommer – 18.12.10
    Nickname oder nicht ist doch zweitrangig. Es geht um die Argumente! Und ich finde, entschuldigen Sie Frau Kriemen, Ihre Aussagen in Teilen zwar durchaus interessant, doch einfach nicht im Ganzen zielführend. Es ist doch klar, dass sich im Laufe der Erdgeschichte die Temperaturen mal hoch und mal runter bewegt haben, doch es geht um den zusätzlich vom Menschen verursachten Anteil. Zugleich finde ich Aspekte wie unten angebracht, dass Klimaschutzprogramme auch Naturschutzmaßnahmen mit sich ziehen, duchaus angebracht. Schön, dass Sie die Sache anders sehen, doch Sie sollten hinterfragen, warum nicht nur Mitdiskutanten, sondern neben Politikern auch die meisten Wissenschaftler, Naturschutzverbände und Intellektuelle die Sache ganz anderes als Sie sehen. Von daher bringt diese Diskussion an dieser Stelle wenig. Werden Sie politisch aktiv, betreiben Sie Öffentlichkeitsarbeit. Die "Gegenseite" tut dies sehr effenzient und soweit es mich betrifft auch richtigerweise! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • HM TanjaKrienen – 17.12.10
    Ein Argument wäre interessanter als die persönlich gehaltene Wertung, denn, im Gegensatz zu anderen (die zudem nie ihren Namen ausschreiben oder unter einem Nickname posten), orientiere ich meine Beiträge ausschließlich an der Frage: wie steht es um den Sachverhalt. Wenn Sie die zuletzt gelieferten Graphiken, die eindeutig den Abfall der Temperatur belegen (und die derzeit stattfindenden Ereignisse sind da noch gar nicht eingeflossen), als im "Großen und Ganzen" verfehlte Belege ansehen, dann ist wahrscheinlich nichts mehr zu machen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Re: K. Sommer – 16.12.10
    Diese Frau Kriemen amüsiert mich, auch wenn Sie im Großen und Ganzen das Ziel verfehlt.
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  • Ergänzung Tanja Krienen – 16.12.10
    Hier sehen ganz rechts ihre "gefährliche Hockeyschlägerkurve", doch die Wahrheit sieht man, wenn man sich das Ganze anschaut -
    http://www.ib-rauch.de/agestalt/erdtemperatur.gif

    Fakt ist auch - der Höhepunkt ist längst überschritten -
    http://blogs.news.com.au/images/uploads/UAH_LT_since_1979_thumb.jpg
    oder -
    http://der-weg.org/fileadmin/images/Sunspot_Numbers_Wiki.png
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  • Kinder Tanja Krienen – 16.12.10
    Wenn Sie schon die Kinder mit ins Spiel bringen, so scheint es, wissen Sie nicht mehr weiter.

    Sie negieren einfach die Fakten und glauben die Propaganda, die täglich auf uns niederprasselt. Nochmal: das vergangene Jahr war keinesfalls das Wärmste und außerdem wäre das völlig egal, weil es regionale Unterschiede gibt. Deutschland wäre mit Dummheit geschlagen, auch noch dafür zu zahlen, damit es NOCH KÄLTER wird, als bislang schon. Die Aussagen des mexikanischen Präsidenten (eine noch lichtere Gestalt als Al Gore) sind reine Propaganda um Geld zu erhalten.

    Leider haben Sie auch nichts zum Eis-Experiment gesagt! Nehmen Sie auch bitte zur Kenntnis, dass Atolle, weil meist aus Korallen, WACHSEN, wenn der Wasserspiegel steigt.

    Fakt ist, die Religionen gehen zurück - Ersatzreligionen müssen her. Die größte ist die von der Weltrettung vor dem Klimawandel, da kann man noch 1000 Mal wiederholen, dass CO2 nicht schädlich und auch nur geringfügig in der Atmosphäre vorhanden ist, da kann man 10000 Mal auf die contraproduktiven Maßnahmen der Ökosozialisten hinweisen - die politische Propaganda ficht das nicht an. Doch die Mehrheit der Menschen weiß längst, was gespielt wird...
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  • Re: Heike M. – 15.12.10
    Der Blick aus dem Fenster hat nun mal nichts mit dem Klima in globaler Hinsicht zu tun. Es wurde weiter unten bereits aufgeführt, dass durch eine Klimaveränderung und einer globalen Temperaturzunahme die Winter in Europa kälter werden. Zugleich, auch das wurde bereits mehrfach unten erwähnt, war letztes Jahr global betrachtet der wärmste Winter seit Aufzeichnungsbeginn zu verzeichnen, auch wenn man davon in Deutschland wenig gespürt hat. Alle erkennen die Notwendigkeit des Handels (s. zuletzte Klimakonferenz in Mexiko), so dass mich voriger Kommentar einfach nur verwundert.
    Zudem: Die Zunahme des Eisbären hat etwas mit erfolgreichem Artenschutz zu tun, nicht mehr, nicht weniger. Sicherlich werden da einige Fakten falsch dargestellt, das alles ändert jedoch nichts daran, dass wir einem von Menschen beeinflussten Klimawandel gegenüberstehen. Klimawandel, Eis- und Hitzeperioden gab es schon immer in der Erdgeschichte, nun jedoch sind wir Menschen maßgeblich beteiligt und sollten, egal ob nun aus Klima- oder Umweltschutzgründen, dafür Sorge tragen, dass Staaten wie die USA und China im Umweltschutz tätig werden, auch um das Leben einfach erträglicher bzw. besser zu machen. Zugleich sollten Ressourcen nicht endlich ausgeschöpft werden. Von daher dienen alle diesen Klimaschutzmaßnahmen auch dem Umwelt- und Naturschutz und tragen dazu bei, dass unsere Kinder eine vernünftige und lebbare Welt vorfinden.
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  • Eis-Beweis Tanja Krienen – 15.12.10
    Schauen Sie nach draußen, und genießen Sie den Jahrhundert-Winter, den es doch nach Aussage der Klmalügner vor Jahren gar nicht mehr geben dürften!!!!

    Im Artikel sind Experimente aufgeführt. Machen wir doch eines: Geben Sie ein Eisstück in ein bis zum Rand gefülltes Wasserglas und schauen, ob das Glas überläuft! Na? Natürlich nicht und deshalb kann das Eis im Polarmeer auch schmilzen, wie es will. Die Eisbärenpopulation, ich sagte es schon, ist entgegen der Lüge der Grünen, so groß wie nir zuvor!!!
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  • Re: Residenzstädter – 14.12.10
    Werte Frau Krienen,
    die einzige, die hier beratunsressistent ist, sind bedauerlicherweise Sie.
    Besinnliche Feiertage.
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  • Wärme Tanja Krienen – 14.12.10
    Manche Nicknames (mehr sind es ja nicht), scheinen beratungsresistent. Nur diesen einen Punkt: Mehr Wärme ist gut für die Artenvielfalt! Je wärmer es ist, desto vielfältiger sind die Arten vorhanden! Das Ausserben mancher Arten wird nicht nur übertrieben, es hat ganz andere Gründe. Da sollte sich jeder an die eigene rotgrüne Nase fassen, und einmal überlegen, ob er privat auch so lebt, wie er es von anderen einfordert.

    Zuletzt: nie gab es soviele Eisbären!!! Informieren Sie sich doch einmal.
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  • 97 zu 3 S.R. – 13.12.10
    Ich wünsche mir, dass zukünftig mehr Menschen in der Lage sind, in globalen Zusammenhängen und langfristigen Zeiträumen zu denken und zu handeln. Ihre hilflose Argumentation zeigt davon nicht viel! Eher Unverständnis durch mangelndes Wissen, blinde Ideologie, Frustration und Hass!

    Ich freue mich, dass einige hier Wort und Partei ergreifen. Lassen Sie sich nicht verunsichern, denn diese Leute sind zum Glück eine kleine, laute Minderheit. 97% der Wissenschaftler stimmen in den wesentlichen Aussagen überein. Der unabhängige Untersuchungsausschuss zu den "gehackten Emails" von einigen Klimawissenschaftlern hat sie von allen Vorwürfen entlastet. Haben Sie nicht die Neuigkeiten aus Mexiko mitbekommen? Die Menschheit hat verstanden, dass sie ein globales Problem mitverursacht hat und zukünftig verstärken wird, wenn sie nicht ihre Lebensweisen überdenken und verändern werden. Hier geht es nicht um grüne Politik oder um Statements, die man im Chic der Mode mal trägt und wieder ablegt. Hier geht es um die Zukunftsfähigkeit des einen Planeten, den wir haben.
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  • Klimawandel Hattchen – 12.12.10
    Die Erwärmung der Erde insgesamt führt zu kälteren Wintern in Europa! Das Weltklima ist ein sehr komplexes System und nicht mit einem Blick aus dem Fenster im Waldecker Land zu ergründen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Vorige Kommentare W. Müller – 12.12.10
    0:5? Das sehe ich anders und gebe dem "Arolser" recht.
    Zugvögel kommen früher und ziehen später, mediterane Arten wandern nach Deutschland ein, das größte Artensterben in der Menschengeschichte findet statt.
    Und Sie reden von "undemokratisch, selbstherrlich und willkürlich". Das ist nicht nur falsch, sondern eine Frechheit.
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  • Ersatzreligion Tanja Krienen – 12.12.10
    Wieder versuchen Sie nicht im Ansatz irgendein Argument zu entkräften, in der Tat, da sind Sie gut beraten sich beim Spielstand von etwa 0:5 zuückzuziehen.

    Sie hofieren eine Ersatzreligion abseits der Fakten. Aber selbst wenn wir den "Klimawandel" (der nichts ist als das unabhängig von Menschen existierende Auf und Ab, wobei das "Auf" nicht einmal erwiesen ist) akzeptieren, so sind sämtliche Maßnahmen dagegen nicht nur undemokratisch, selbstherrlich und willkürlich durchgesetzt, sondern auch noch in der Sache völlig kontraproduktiv. Quecksilberlampen, Verfeuerte Nahrungsmittel alias "Bio-Sprit", unsinnige schimmelbildende Hausdämmungen, Ablasshandel statt defensives Leben usw..: wann immer ich einen Grünen traf, lebte er privat exakt das Gegenteil von dem, was er anderen aufoktroyieren will!!! Bestes Beispiel Al Gore. Recherchieren Sie mal, wie ihre Heldengestalt so lebt.
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  • Re: Arolser – 11.12.10
    An dieser Stelle ziehe ich mich zurück, da Sie ganz offensichtlich Sympathisantin von Verschwörungstheorien sind.
    Fakt ist und bleibt, dass wir u. a. im Winterhalbjahr 2009/10 global betrachtet den wärmsten Winter seit Aufzeichnungsbeginnn hatten, auch wenn wir Deutschen gefroren haben.
    Allerdings nutze ich bewusst nicht das Wort "Klimaerwärmung", sondern "Klimawandel".
    Zugleich setzen Sie sich mit Ihren Behauptungen über Aussagen von Wissenschaftlern sowie der langjährigen Arbeit von Naturschutzverbänden hinweg, die, ob Sie nun wollen oder nicht, die Klimapolitik in den nächsten Jahren mitgestalten werden.
    Ich hoffe, dass Sie noch erkennen werden, dass wir einem anthropogen beeinflussten Klimawandel gegenüberstehen. Das heißt nicht, dass wir Menschen daran allein schuld sind, aber einen entsscheidenen Beitrag leisten bzw. geleistet haben (vgl. http://www.ipcc.ch).
    Das Wetter endet eben nicht vor dem Fenster und zurzeit mit Winterlandschaften (bzw. heute mit Tauwetter), sondern setzt sich am Ende des Horizonts fort.
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  • Ach Tanja Krienen – 11.12.10
    Ach du meine Güte, Sie verlinken auf die Hockeyschlägerkurve, die nachweislich durch manipulierte Fakten zustande kam und nur einen Ausschnitt offenbart, dessen Dreistigkeit erst ersichtlich wird, wenn Sie sich die letzten 10 000 Jahre anschauen. Befassen Sie sich lieber einmal damit -
    http://www.eike-klima-energie.eu/
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  • Re. Arolser – 10.12.10
    Schauen Sie doch mal auf http://www.klimaskeptiker.info/img/malberg_solar_2.png und erkennen Sie die Wahrheit Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • lächerlich Tanja Krienen – 10.12.10
    Sie verweisen auf die offizielle, gründurchtränkte Propaganda, die uns alle an den Rand des Ruins bringt.

    Nochmal. Das Eis kann am Pol kann schmelzen wie es will - es ist im arktischen Winter so fest wie eh und je und das auch noch früher als sonst. Ein Problem würde es, wenn das Inlandeis schmelzen würde, doch da gucken Sie besser Roland Emmerich und seine 10. Auflage irgend eines Katastrophenszenarium. Mit der Realität hat das nichts zu tun, die sieht man, wenn man das Fenster aufmacht.
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  • Re: Arolser – 10.12.10
    Liebe Frau Klienen,
    während das Eis in der Antarktis wächst, schrumpft es jedoch in der Arktis. Zugleich wurde letztes Winterhalbjahr der wärmste Winter global betrachtet, den es seit über 150 Jahren gab. Infos gibt es u. a. auf http://www.umweltbundesamt.de/.
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  • Lüge Tanja Krienen – 10.12.10
    Es gibt (leider) keine Welterwärmung, denn sie wäre bitter nötig und absolut positiv. In Wirklichkeit wird es seit Jahren kälter und in der Antarktis wächst das Eis. Zudem: Ob Eis schmilzt oder nicht - der Wasserstand bleibt gleich. Das hätte der Herr dort besser einmal erklärt. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Immer noch nicht kapiert Fragezeichen – 10.12.10
    Lieber Knut, immer noch nicht den Unterschied zwischen Wetter und Klima kapiert? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Wärmerekord? Knut – 10.12.10
    Lieber Stefan Rötzel, kommen Sie doch mal ins schöne Willingen. Da können Sie bei -6°C und 120cm Schnee mal ihr überhitztes Hirn abkühlen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
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