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Bad Arolsen

Paradoxe Entwicklung: Weniger Gäste, weniger Defizit

Bad Arolsen (-es-). Die Becken sind gepflegt, Whirlpool und Riesenrutsche sind modern und dennoch leidet das Arobella-Bad an Besucherschwund. Jedes Jahr werden weniger zahlende Besucher gezählt.

Dass die 131 000 Badegäste vom Eröffnungsjahr 2001 Spitze waren, wussten alle. Doch dass die Zahlen bis 2009 auf 97 140 zurückgehen würden, hat dann doch niemand geahnt. Beruhigend, dass wenigstens die Saunagäste der traumhaften Saunalandschaft treu bleiben: 36 418 kamen im vergangenen Jahr wegen der Arobella-Sauna. Immerhin ist es durch gezielte Sparmaßnahmen gelungen, das jährliche Defizit, das vom städtischen Haushalt ausgeglichen werden muss, nicht weiter ansteigen zu lassen. Im Gegenteil: Statt der knapp Million Euro Defizit, in den der Vergangenheit gestemmt werden musste, sind in 2009 „nur“ 743 000 Euro übrig geblieben.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der WLZ am Sonnabend, 28. August.


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  • Besucherzahlen Arobella Markus – 05.09.10
    Es ist ja kein Wunder, dass die Besucherzahlen sinken. Die Wassertemperatur ist so niedrig, dass man nach wenigen Minuten halb erfroren ist. Es kann doch nicht sein, dass man in einem Freizeitbad ständig in Bewegung bleiben muss, damit einem nicht kalt wird und die Kinder spätestens nach 5 min blaue Lippen bekommen.
    Wir fahren mittlerweile nur noch nach Willingen, die scheinen es mit der Wassertemperatur irgendwie besser hinzubekommen und dort ist selbst der Wirlpool schön warm!!!!
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  • Jaja, das Arobellla Ex-Arolser – 03.09.10
    Ehrlich, die Stadtväter Arolsens sind lächerlich. Hat wirklich jemand geglaubt, mit diesem kleinen Bad ließen sich große Gewinne erwirtschaften? Was gibt es dort schon?
    Oja. Es gibt Kassen am Eingang, an denen man unglaublich viel Geld loswerden kann. Und wenn man einen ermäßigten Eintritt wünscht, darf man zum gleichen Preis 4 statt 2 Stunden baden. Juhu, toll!
    Baden - nicht schwimmen - das kommt ja noch dazu.
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  • Diese Einsparung sinnvoll(!) nutzen Nur ein Bürger der Stadt – 29.08.10
    Jetzt, wo 250.000,- Euro gespart wurden, bin ich der Meining, dass nur ein Fünftel(!) davon endlich wieder in die Schwimmbäder der Stadtteile Landau und Mengeringhausen fließen muß.
    Beide Fördervereine haben gezeigt, dass sie Willens und in der Lage waren, die Bäder zu erhalten.
    Es wäre fatal, hier ein falsches Zeichen zu setzen und die 50.000,- Euro anderweitig zu verheizen.
    Schließlich würden der Stadt BAd Arolsen mit diesen nur(!) 6,66 Prozent des Arobella-Defizits zwei wunderschöne und besucherstarke Freibäder erhalten bleiben.
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  • BAD Arolsen Stefan – 28.08.10
    Es konnte ja wirklich keiner ahnen, dass BAD Arolsen auch ein SchwimmBAD braucht! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Zum vorigen Eintrag Waldecker – 28.08.10
    Ergänzung:
    ... und entecken das Sparen.
    Es fehlt: Und lassen sich auch hierbei wieder über den Tisch ziehen!
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  • fehlplanung sparfuchs – 28.08.10
    das arobellabad war von anfang an ein faß ohne boden,jeder hats gewußt bis auf die entscheidungsträger.hatten diese dann mal geld--putzererbe--wurde auch gleich ein u-bahntor am kurpark gebaut.kam ein kleiner zuschuß vom kreis oder bund war dies gleichbedeutent mit neuen immensen schulden.verträge wurden ausgehandelt,die zum haare raufen waren.und jetzt entdecken die gleichen stadtverordneten das sparen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • minus fehlplanung – 28.08.10
    arobella war schon rausgeschmissenes geld,die krönung aber war das putzer-erbe,womit ein u-bahn eingang am kurpark finanziert wurde.und so ging es die ganzen jahre-ein kleiner zuschuß war gleichbedeutent mit immensen schulden für die stadt.dazu noch verträge abgeschlossen,wobei nicht schaller fans nur den kopf schütteln konnten.und alles mit den leuten,die jetzt das sparen entdeckt haben. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Arobella Besucherminus Urlauber – 28.08.10
    Ich komme seit Jahren regelmäßig für bis zu 6 Wochen Urlaub nach Bad Arolsen. Ich habe einmal die Preise der Hallen-, Frei- und Spassbäder in meiner Wohnortregion Niederrhein mit den preisen des Arobella verglichen und kann nur sagen, die Eintrittspreise sind im Vergleich deutlich zu hoch. Um mehr Besucher zu bekommen, sollte man also auf die Preise schauen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • nur 743ooo eur minus kopfschüttler – 28.08.10
    oh,dass konnte ja keiner ahnen,selbst unser großsparfuchs herr kratz konnte dies natürlich nicht voraussehen.---und zum kirchplatz--hauptsache zuschuß.--belgische kaserne--ein schandfleck, aber alles konnte man natürlich nicht frühzeitig erkennen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
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