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Bad Arolsen

Neue politische Kraft betritt zur Kommunalwahl im März die Bühne

Bad Arolsen (r). Die Windkraftgegner treten mit einer eigenen „Bürgerliste“ bei der Kommunalwahl an. Bei der konstituierenden Sitzung der neuen Wählervereinigung in der Mengeringhäuser Gaststätte „Ratsstuben“ wurden 21 Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 27. März aufgestellt.

Die Kandidaten der neuen Bürgerliste beim Gruppenbild vor dem Bad Arolser Rathaus. Hintere Reihe: Jörg Vogel, Marius Zippel, Gerald Reinbold, Oliver Weiss, Thomas Stockheim, Herbert Kann, Stefan Hermes, Christian Hähnel, Hans-Jörg Rauch, Jörg Engelhard, Uwe Rummel. Vordere Reihe: Andreas Reder, Rolf Schade, Horst Griese, Bernhard Frese, Andreas Horenkamp, Walter Zimmermann, Gudrun Hähnel, Sigrid Zimmermann, Marina Brauer, Mario Klapp. Foto: pr

„Die Bürgerliste“ hat sich zum Ziel gesetzt, neue Impulse für eine transparente und bürgernahe Politik zu setzen. Kurzfristiges Ziel bleibt es, das geplante Windkraftprojekt im Stadtwald zu verhindern.
Zudem will „Die Bürgerliste“ einen aktiven Beitrag zur Haushaltskonsolidierung leisten und die Belange der Bürgerinnen und Bürger aller Ortsteile aktiv vertreten. Die Bürgerliste sieht sich als die Alternative zu den jetzt im Stadtparlament vertretenen Parteien und Wählergruppen.
Folgende Kandidaten bewerben sich um die Wahl in das Stadtparlament am 27. März: Jörg Vogel, Uwe Rummel, Sigrid Zimmermann, Rolf Schade, Horst Griese, Bernhard Frese, Mario Klapp, Jörg Engelhard, Dr. Andreas Reder, Christian Hähnel, Gerald Reinbold, Marius Zippel, Andreas Horenkamp, Gudrun Hähnel, Oliver Weiss, Stefan Hermes, Thomas Stockheim, Hans-Jörg Rauch, Herbert Kann, Walter Zimmermann und Marina Brauer. Mitstreiter willkommen


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  • Bürgerliste Denkmal – 13.01.11
    Meinen Respektzu Ihrer Entscheidung bei der nächsten Wahl anzutreten! Sie haben m.E. aus der ganzen angelegenheit die richtige Konsequenz gezogen! Lassen Sie sich in Ihrem Weg nur nicht von anderen "Neidern" beirren, die Sie beits im Vorfeld dazu zwingen wollen, Ihre Karten - Ihr Wahlprogramm - offen zu legen, damit sie es genüsslich in der Luft zerreißen und hieraus noch politisches Kapital schlagen können. Warten Sie in Ruhe ab, bis Ihre politischen "Gegner" ihre Wahlkonzepte auf den Tisch legen. Gewinnen wird die Wahl derjenige, der unabhängig von der geplanten Windkraftanlage die "besseren Konzepte" und Argumente vorlegen wird und dem Bürger zumindest das Gefühl vermittelt, das seine Stimme in den nächsten Jahren auch "Gehör" findet.Demokratie findet nicht nur in den "5 Minuten" bei der Stimmabgabe an der Wahlurne statt. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @Paul hannelore e. – 13.01.11
    es ist ja nicht nur der schwachsinnige altstadtring gewesen. u-bahneingang in der parkstraße,koloss von bad arolsen,schuldenberg arobella--5ooooodm veranschlagt!,zuschußpolitik--1ooooeur zuschuß,1oooooeur neue schulden,jugendzentrum,zersiedlung der innenstadt,parkgebühren und,und Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • leserbrief in der wlz von axel franke fred – 13.01.11
    der heutige leserbrief des herrn axel franke zeigt ,wie dringend wir diese bürgerliste brauchen.PS: war herr franke als polizeidienstleiter eigentlich auch schon so weltfremd? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • bürgerliste paul – 13.01.11
    natürlich ist es für die fdp schade,aber die werden auch nirgens mehr gebraucht.ich traue auch einigen kandidaten der bürgerliste zu,den haushalt übersetzen zu können,wo die anderen parteien doch erhebliche schwierigkeiten mit haben.mit anderen worten,die bürgerliste kann es auf keinem fall schlechter machen,als die bisherigen akteure.-wenn ich schon an den altstadtring denke-unglaublich. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Chance verdient Kritiker – 12.01.11
    Es ist verwunderlich, daß das Programm der BÜRGERLISTE bewertet wird, bevor es endgültig und vollumfänglich bekanntgegeben ist.

    Die Bürgerliste hat eine Chance verdient - und Arolsen hat sie bitter nötig.
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  • Sitzverteilung Gebürtiger Arolser – 12.01.11
    Natürlich werden andere Parteien zurückstecken müssen, wenn Personen von der Bürgerliste gewählt werden. Aber ich bezeichne das nicht als Wegnehmen, sondern eher als Gewinn für jeden einzelnen Bürger in Bad Arolsen bzw. allen Ortsteilen. Und diese sind es, die mir am Herzen liegen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Sitzverteilung Schnellrechner – 12.01.11
    Niemand nimmt etwas weg? Die Sitze im Parlament sind nun mal begrenzt. Will die BL einen sitz haben, muss sie anderen einen weg nehmen. Dafür braucht man keinen "Mathe-Leistungskurs"! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Voriger Kommentar Gebürtiger Arolser – 12.01.11
    Nein zur Windkraft ist im Fall des Stadtwaldes Mengeringhausen doch genauso legitim wie das Ja dazu von anderen Parteien. Es ist laut Pressemitteilungen doch ersichtlich, dass weitere Aspekte und somit viele "Ja"s von der Bürgerliste angestrebt werden. Ja zur Stadtentwiclung, Ja zur Regionalentwicklung, Ja zur politischen Transparenz etc. Bevor es nicht wirklich losgegangen ist mit der politischen Arbeit "nach" der Kommunalwahl, sollte man - ganz gleich ob Befürworter oder Gegener - der Bürgerliste erstmal Raum lassen. Schlechter machen - und diese Erkenntnis tut weh - kann es die Bürgerliste auch nicht als das, was wir momentan an städtischen Entscheidungen zu verkraften haben. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • NEIN-Sager ohne Konzept Zugezogener Arolser – 12.01.11
    Nein sagen ist einfach. Einfach heiße Luft! Nur Ankündigungen, aber keine "Darbietung".
    Irgendwann sollten den Worten auch Taten folgen, NEIN ist kein Vorschlag! Konzepte sind nicht ersichtlich, Kompromissbereitschaft ebenso wenig.
    Das Ganze erinnert mehr an quengelnde Kinder denen man das Bonbonglas hoch auf den Schrank gestellt hat!
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Artikel C. K. – 12.01.11
    Warten wir es doch erst einmal ab! Natürlich muss mich sich energiepolitisch Gedanken machen und durchaus Alternativen nennen können, doch niemand aus dieser Liste nimmt anderen Parteien etwas weg. Ich hoffe, dass die Bürgerliste frischen Wind in das Stadtparlament bringen wird und man sich vernünftig mit der Regional- und Stadtentwicklung auseinandersetzt. Und da sehe ich bei der Bürgerliste neben einigen Befürchtungen durchaus Chancen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Schade bekannt – 12.01.11
    Das etwas passieren musste war klar. Aber 2die Bürgerliste"? Unfassbar. Eine Versammlung von Windkraftgegnern ohne jegliche Zielsetzung außer dem verhindern von Windkraftanlagen lässt sich für Jahre ins Stadtparlament wählen mit dem einzigem Ergebnisse Plätze von Kandidaten zu blockieren welche sich nicht nur für das eigenene Ziel einsetzen, sondern sich umfassend mit allen Belangen von Bad Arolsen befassen.

    Warum nicht "die Windkraftgegner"? Das wäre wenigstens ehrlich gewesen...
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  • besser so, als Lug und Betrug rostin – 11.01.11
    -

    weiter hinzunehmen. Ich bin beim Vollmachen der Taschen durch und von Partei treuen "Politiker" viel skeptischer.

    Der alte Landrat lässt grüßen.

    -
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Was kommt danach...? Der skeptische Beobachter – 11.01.11
    Auch in einigen der anderen Parteien wird kritisch das Prüfungsverfahren rund um die Windkraft beäugt. Das einzige (Wahl-)Ziel der BL ist GEGEN die Windkraft zu sein. Doch was kommt danach? Setzen die sich auch so stark für die Belange der anderen Ortsteile ein? Ich bin skeptisch...! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Gute Wahl nachdenker – 11.01.11
    Laßt euch von solchen negativen Schreiberlingen nicht beirren. Ich finde es mutig und vor allem gut, daß ihr angetreten seid. Meine Stimme habt ihr schon jetzt. Man muß sich nur diese ganze abgehobene Wirtschaft von den Stadtvätern (siehe Arobella, Windkraft, Winterdienst und jüngstes Beispiel Twistesee) ansehen. Es wird Zeit, daß diese Damen und Herren mal wieder auf den Boden der Realität zurück gebacht werden. Ich wünsche Euch gutes Gelingen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • die bürgerlite ein mitglied – 10.01.11
    es wird doch wirklich zeit das etwas unternommen wird!!!!!!!!! weiter so und ruft jedem zu wählen gehen Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • aber klar frank – 10.01.11
    oh,habe mich vertan,meinte weiterwähler,aber bei den ganzen wählern kann man auch schon mal durcheinanderkommen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • aber klar frank – 10.01.11
    sie verstehen einfach nichts. es geht um den standtort.--und haushaltsmäßig hat dochwähler recht,bis jetzt waren nur clowns zugange.arobella,zuschüsse, neuerdings strandbad. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • bürgerliste weiterwähler – 10.01.11
    nun werden die arolser wohl in ihrem parlament eine neue (weitere?) gruppe von politclowns ertragen müssen, die aus rein egoistischer veranlassung meinen, eine schuldenbremse oder auch die weiterentwicklung der stadt behindern zu müssen. erinnert mich irgendwie auch an die süddeutschen, die zwar gern den strom der kernkraft nutzen, aber den müll lieber in nordeutschland hätten. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Keine Alternative aber Klar – 10.01.11
    Was wollen die? Keine Windkraft, keine Atomkraft..
    bei denn kommt der Strom aus der Steckdose... Ja das genau ist Deutschland
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  • bürgerliste dochwähler – 10.01.11
    erst wollte ich meinen wahlzettel ungültig deklarieren,um so zu zeigen, wie unzufrieden ich mit den jetztigen akteuren -unabhängig von der windkraft - bin.jetzt wähle ich. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
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