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Arolsen-Mengeringhausen

Grab des Heimatlieddichters wird eingeebnet

Arolsen-Mengeringhausen (-ah-). Noch vor drei Jahren, zum 150. Geburtstag des Dichters des Waldecker Liedes, wurde des Pastors August Koch gedacht. Nun beschloss der Ortsbeirat das Einebnen der Grabstätte auf dem Friedhof in Mengeringhausen.

Vor drei Jahren entstand dieses Foto:Am Grab des Heimatlieddichters und Pfarrers August Koch neben der letzten Ruhestätte von dessen Ehefrau Emma legten an dessen 150. Geburtstag Ilse Nagel (4. v. l.) und Dr. Günter Welteke (6. v. l.) vom Waldeckischen Geschichtsverein einen Kranz nieder. Unser Bild zeigt ferner (v.l.): Marie-Luise Röling vom Heimatverein Wrexen, die Enkelinnen Irene Heinemann und Gertrud Tschierschky, Urenkelin Sibylle Hinz, geb. Tschierschky, Annemarie Sadowski vom Heimat- und Museumsvereins Mengeringhausen, Ururenkelin Dorothea Hinz, Henner Syring vom Heimat- und Museumsverein Mengeringhausen sowie Rolf Tschierschky. Foto: Armin Haß

 

Einstimmig hat sich der Ortsbeirat nach Auskunft des Ortsvorstehers Manfred Pallagst dafür ausgesprochen, die Grabstätte des August Koch einzuebnen, die Grabsteine im Bereich der Grabstätte zu versetzen und die Fläche einzusäen. Darüber hinaus soll ein Schild angebracht werden, das an den Verfasser des Waldecker Liedes erinnert.

Am Grab des Heimatlieddichters und Pfarrers August Koch neben der letzten Ruhestätte von dessen Ehefrau Emma legten an dessen 150. Geburtstag Vertreter des Waldeckischen Geschichtsvereins und des Mengeringhäuser Heimatvereins sowie Nachfahren noch vor drei Jahren einen Kranz nieder.


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