Den klangvollen, gleich auf den ersten Blick russisch anmutenden Namen haben die „Dörfer“ von Feldmarschall Reichsfürst Grigori Alexandrowitsch Potemkin. Über den Geliebten und Günstling der russischen Zarin Katharina II. ging folgende Geschichte im Zarenreich herum: Nachdem der ehrgeizige Feldmarschall das Krimgebiet erobert hatte und seine Zarin einen Besuch ankündigte, stellte Potemkin an der Wegstrecke Dörfer aus bemalten Kulissen auf. Nicht die Armut und Zerstörung sollte der Zarin in Erinnerung bleiben, vielmehr wollte er sie mit schönen Dörfern beeindrucken. Die Potemkinschen Dörfer aber waren nicht mehr als eine schöne Illusion.
Einmal quer durch den kalten Bodensee, ohne Neoprenanzug und ohne Pause: Der Plan des Extremschwimmers Bruno Dobelmann ist nach knapp der Hälfte der Strecke gescheitert. Als „tiefgekühltes Fischstäbchen“ bezeichnet ihn nun sein Manager. mehr