Den Ursprung hat die Redewendung im Germanentum. „Ding“ stand dort nicht für die „Sache“, sondern für eine Gerichtsversammlung oder eine Gerichtsverhandlung („thing“). War ein Angeklagter zweimal der Verhandlung ferngeblieben, musste er ein drittes Mal geladen werden. Erst dann durfte er bei Nichterscheinen in Abwesenheit verurteilt werden. Daher leitet sich auch die Redewendung „dingfest machen“ ab.
Einmal quer durch den kalten Bodensee, ohne Neoporenanzug und ohne Pause: Der Plan des Extremschwimmers Bruno Dobelmann ist nach knapp der Hälfte der Strecke gescheitert. Als „tiefgekühltes Fischstäbchen“ bezeichnet ihn nun sein Manager. mehr