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Redewendung vom 14. Januar 2012

Potemkinsche Dörfer

(resa) Spiegelt einer falsche Tatsachen vor, schildert die Dinge schöner, als sie sind, und hat am Ende nicht mehr als schönen Schein zu bieten, dann zeigt er „Potemkinsche Dörfer“. mehr

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Redewendung vom 7. Januar 2012

Eulen nach Athen tragen

(tt) Wer Eulen nach Athen trägt, macht etwas Überflüssiges. Die Redewendung geht auf den griechischen Dichter Aristophanes zurück, der den Spruch „Wer hat die Eule nach Athen gebracht“ in einer Komödie verwendete. mehr

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Redewendung vom 24. Dezember 2011

Techtelmechtel

(resa) Wer über die Feiertage ein Techtelmechtel beginnen will, sollte wissen, worauf er sich einlässt: Das schöne Wort ist als österreichische Redewendung durch die deutschsprachigen Länder gewandert. mehr

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Redewendung vom 16. Dezember 2011

"Fass dich an die eigene Nase"

(resa) "Fass dich an die eigene Nase“: Gerne geben Menschen Kritik auf diese Weise zurück. Wenn sich ein Ankläger an die eigene Nase fassen soll, dann ist er selbst nicht ganz unschuldig. mehr

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Redewendung vom 9. Dezember 2011

Aller guten Dinge sind drei

(tt) Scheitert eine Person zwei Mal an etwas, so kann die Redewendung „Aller guten Dinge sind drei“ eine aufmunternde Wirkung haben. Der Spruch rechtfertigt eine erneute Chance. mehr

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Redewendung vom 2. Dezember 2011

Eine Flasche sein

(tt) „Was bist du denn für eine Flasche?“ Ein Satz, den keiner gerne hört, bescheinigt er doch, in etwas versagt zu haben. Doch warum ist jemand dann eine Flasche? mehr

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Redewendung vom 19. November

Drakonische Maßnahmen

(resa) Ergreift einer drakonische Maßnahmen, dann geht er mit unerbittlicher Härte vor, ist grausam und kehrt mit eisernem Besen. mehr

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Redewendung vom 12. November 2011

Im siebten Himmel schweben

(resa) Zuweilen verlieren frisch verliebte Paare die Bodenhaftung, dann schweben sie im siebten Himmel, sehen die Welt durch eine rosarote Brille und beschwören euphorisch die ewige Liebe. mehr

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Redewendung vom 5. November 2011

Der geschenkte Gaul

(tt) Kinder sind meistens direkt und ehrlich. Sie haben kein Problem damit zu sagen, dass ihnen ein Geschenk nicht gefällt. Erwachsene sind da anders. Vorgetäuschte Freude, ein nicht ganz ernst gemeintes „Danke schön“ – denn alle wissen ja: „Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.“ Soll heißen: auch über ein Geschenk, das einem nicht gefällt, sollte man sich nicht beschweren, sondern sich über die nette Geste freuen. Doch woher stammt die Redewendung? mehr

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Redewendung vom 29. Oktober 2011

Den Löffel abgeben

(resa) Im wahrsten Sinne des Wortes gab im Mittelalter einer den Löffel nur dann ab, wenn er starb. Bis heute ist die Bedeutung der Redewendung dieselbe geblieben – der Löffel allerdings hat seine verloren. mehr

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Redewendung vom 22. Oktober 2011

Jemandem die Leviten lesen

(resa) Was früher gang und gäbe war, ist heute selten geworden: Bekommt aber einer 
die Leviten gelesen, erhält er damals wie heute eine Strafpredigt oder einen Verweis. mehr

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Redewendung vom 15. Oktober 2011

Über die Stränge schlagen

(resa) Wenn das Temperament mit einem durchgeht, sind die Konsequenzen oft verheerend. Das gilt für den Menschen ebenso wie für das Pferd. Die Stränge, die dieser Redewendung ihren Namen geben, sind nämlich die Zug­stränge von Pferd oder Esel. mehr

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Braunschweig rätselt über anonyme Geldspenden

Foto: Ohne Absender, ohne Quittung:  Ein unbekannter Spender bewegt Braunschweig.

Der Ablauf ist immer gleich. Ein Briefumschlag liegt im Briefkasten, darin liegen 10.000 Euro und ein Zeitungsartikel, der einen Hinweis darauf gibt, an wen das Geld gehen soll. Einen Absender gibt es nicht. Braunschweig rätselt, wer dieser anonyme Spender sein könnte, der schon 120.000 Euro verteilt hat. mehr

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