Die steigenden Arbeitslosenzahlen seien saisonal üblich, erklärte auch Cornelia Harberg. "Die Arbeit in Landwirtschaft und Bau ruht häufig, und auch der Einzelhandel fährt nach Weihnachten die Angestelltenzahlen zurück", sagte die Pressesprecherin der Agentur für Arbeit Korbach.
Der höhere Arbeitslosenbestand betrifft alle Personengruppen, egal ob bei Männern ohne Beschäftigung (plus 22,2 Prozent), den 15- bis unter 25-Jährigen (plus 17 Prozent) oder den über 50-Jährigen (plus 12,8 Prozent).
Trotz des Wintertiefs sind die aktuellen Januar-Werte die niedrigsten seit 1998.
Das Stellenangebot entwickelt sich positiv: Gab es im Dezember 2011 noch 731 offene Stellen, zählte die Agentur für Arbeit im Januar 758 offene Stellen.
Mehr dazu lesen Sie in der Waldeckischen Landeszeitung und der Frankenberger Zeitung von Mittwoch, 1. Februar 2012.
Das Erdbebengebiet im Norden Italiens kommt nicht zur Ruhe. Auch in der Nacht zum Montag haben neue Erdstöße die Region Emilia Romagna erschüttert. Die beiden schwersten Nachbeben am frühen Montagmorgen erreichten eine Stärke von 3,7 und 3,6. mehr