Ideale Bedingungen fanden die Teilnehmer bei der vierten Direktvermarkter-Messe Waldeck-Frankenberg vor, die am Sonntag in Willingen stattfand: Ein großes Ausstellungsgelände, Parkplätze in unmittelbarer Nähe und nicht zuletzt schönes Spätsommerwetter. Foto: Ulrike Schiefner
„Die Besucherzahlen sind schwer zu schätzen“, daraus macht der Upländer Verwaltungschef kein Hehl. Er geht jedoch davon aus, dass während der siebenstündigen Veranstaltung mehrere Tausend Gäste und Einheimische einen Bummel übers Messegelände am Fuß des Ettelsbergs gemacht haben. „Nach Einschätzung vieler Aussteller, mit denen ich gesprochen habe, ist die Besucherzahl vergleichbar mit Bad Wildungen, wo die Direktvermarkter-Messe ja in den letzten drei Jahren stattgefunden hat.“ Von der Größenordnung her hält er auch durchaus einen Vergleich mit dem Bike-Festival für angemessen, das sich allerdings über mehrere Tage erstreckt. „Wir bleiben weiter mit Willingen im Gespräch“, kündigte Kreislandwirt Fritz Schäfer, der zugleich Direktvermarktungsbeauftragter ist, an. In Kürze ist eine Nachbesprechung geplant, bei der zugleich die Weichen für die Zukunft gestellt werden sollen. „Ich werde mich auf jeden Fall dafür einsetzen, dass die Direktvermarkter-Messe noch einmal in Willingen stattfindet“, so Bürgermeister Thomas Trachte, der auch auf den erheblichen Werbefaktor der Veranstaltung hinweist.
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