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Holzhausen: Weihnachtsbaum-Weitwurf

Holzhäuser werfen mit Bäumen

Einen lustigen Nachmittag hat eine völlig neue Idee den Holzhäusern beschert: Die Bewohner haben sich im Weihnachtsbaum-Weitwurf gemessen.

Rinaldo Biber warf seinen Tannenbaum beim ersten Holhäuser „Weihnachtsbaum-Weitwurd-Wettbewerb“ nicht nur hoch, sondern auch 6,75 Meter weit.

© Patricia Kutsch

Hatzfeld-Holzhausen. (pk) Den Weihnachtsbaum ereilt jedes Jahr das gleiche Schicksal: Nachdem er an Weihnachten noch bunt geschmückt im heimischen Wohnzimmer für Feststimmung gesorgt hat, fliegt er im neuen Jahr wieder raus. Viele dieser ausgedienten Bäume sammeln dann die Jugendfeuerwehren in den verschiedenen Dörfern ein und verbrennen sie.

In Holzhausen lief das in diesem Jahr anders: Bevor die Nadelbäume verbrannt wurden, haben die Jugendfeuerwehr und das Team vom Kindergottesdienst sie noch für einen Gaudi-Wettkampf genutzt. Beim ersten Holzhäuser „Weihnachtsbaum-Weitwurf-Wettbewerb“ kamen die Bäume noch einmal zum Einsatz: Mit den verschiedensten Techniken versuchten die kleinen und großen Wettkämpfer sie möglichst weit von sich fortzuschleudern. 

Die kleine Mia warf in der Gruppe der Kinder. Ohne Anlauf und mit Schwung aus dem Arm warf sie ihr kleines Bäumchen 2,70 Meter weit – im Gegensatz zu Felix, der bei den Jugendlichen antrat und seinem Tannenbaum fast noch hinterher flog, hielt Mia allerdings das Gleichgewicht.

Mehr lesen Sie am Montag in der gedruckten Ausgabe der FZ.


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