Frankenberg-Röddenau. Monika Dersch-Paulus wurde am Sonntag Nachmittag feierlich als neue Pfarrerin im Kirchspiel Röddenau/Haine eingeführt.
Nach der feierlichen Amtseinführung, von links die befreundete Pfarrerin Nora Dinges, Pfarrerin Monika Dersch-Paulus und Dekanin Ute Zöllner. Foto: Seumer
Die gebürtige Marburgerin ist seit 1. Februar neue Pfarrerin in den Dörfern Röddenau, Haine und Rodenbach. Dekanin Ute Zöllner führte die Geistliche am Sonntag in der Röddenauer Kirche in ihr neues Amt ein. Fünf Monate nach der Pensionierung von Pfarrer Heinrich Jammer ist die Röddenauer Pfarrstelle damit wieder besetzt.
Den Wechsel von der Pfarrstelle in Heisebeck und Arenborn bei Hofgeismar nach Röddenau bezeichnete die Dekanin als Chance zur Weiterentwicklung für die Gemeinde und die Pfarrerin. „Ohne Abschied keine Reifung im Leben“, sagte Zöllner. Sie lobte das Engagement des Kirchenvorstandes während der Vakanzzeit. Die offizielle Vakanzvertretung hatte Pfarrer Klaus-Dieter Geisel aus Rosenthal übernommen.
In ihrer Predigt ging Pfarrerin Dersch-Paulus auf die Bedeutung des Wortes ein.
Der Gottesdienst wurde vom Frauensingkreis unter der Leitung von Ute Jammer und den Posaunenchören aus Röddenau und Haine unter der Leitung von Karl-Heinz Huhn musikalisch begleitet.
Die Mädchen und Jungen des Hainer Kindergottesdienstes eröffneten mit zwei Liedern den anschließenden Empfang im Gemeindenhaus. Grußworte folgten. sr
Mehr in der Printausgabe der FZ.
Bei der katholischen Kirche in den Niederlanden sind innerhalb weniger Tage mehrere hundert Hinweise auf sexuellen Missbrauch durch Geistliche eingegangen. Seit Monatsbeginn hätten sich 350 mutmaßliche Opfer an die Organisation Hulp en Recht (Hilfe und Recht) gewandt.
mehr
Kommentare
Kommentar schreiben