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Frankenberg: Erster Stadtrat Naumann informiert über Beteiligung

Energiegenossenschaft vor Gründung

Frankenberg (r). Die Installation einer Photovoltaikanlage auf den Dächern des Katastrophenschutzzentrums in der Auestraße soll das erste Projekt der geplanten Frankenberger Energiegenossenschaft werden.

Auf dem Dach des Katastrophenschutzzentrums soll eine Photovoltaikanlage installiert werden: initiiert von der Frankenberger Energiegenossenschaft, die vor der Gründung steht.

 Die Gründung einer Energiegenossenschaft für die Stadt Frankenberg hatte Bürgermeister Christian Engelhardt bereits im Mai angekündigt. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt hat sich Erster Stadtrat Willi Naumann dieser Thematik angenommen. Als Pilotprojekt für die neue Energiegenossenschaft Frankenberg (Eder) eG will Naumann die Installation einer Photovoltaikanlage auf den Dächern des Katastrophenschutzzentrums in der Auestraße realisieren.

 „In Planung sind aber auch weitere Projekte zum Thema erneuerbare Energien“, erläuterte der Erste Stadtrat. Die Planungen und die Umsetzung für Projekte zur nachhaltigen Energiegewinnung sollen überwiegend durch heimische Firmen erfolgen, kündigte er an. Bürger, die Interesse an der Beteiligung der Energiegenossenschaft Frankenberg haben, können sich in einer Mitgliederliste im Bürgerbüro der Stadt Frankenberg vormerken lassen.

Detailfragen zum Thema Energiegenossenschaft beantwortet Erster Stadtrat Willi Naumann: zu erreichen unter Telefon 06451/505-150, Mail: buergermeister@frankenberg.de. Naumann hat bereits die ersten Kontakte zu potenziellen Mitgliedern geknüpft. „Beispielsweise haben die Frankenberger Bank, die Firma FingerHaus und die Energiegesellschaft Frankenberg Interesse an einer Unterstützung und Mitarbeit in der künftigen Energiegenossenschaft bekundet“, erklärte der Erste Stadtrat.

Mehr lesen Sie in der FZ vom Samstag, 21. Januar.


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