Die märchenhafte Geschichte der „Alice im Wunderland“ führte die TSV-Jazztanzgruppe „Emotions“ unter der Leitung von Marina Hoffmann beim Wintervergnügen auf.
Es gibt das 1865 erschienene Kinderbuch des britischen Schriftstellers Lewis Carroll, es gibt die berühmten Verfilmungen von Disney – und seit Samstag gibt es eine sehenswerte Version der märchenhaften Geschichte der „Alice im Wunderland“ von der TSV-Jazztanzgruppe „Emotions“: Beim traditionellen Wintervergnügen der Vereine des Dorfes im geschmückten Dorfgemeinschaftshauses begeisterten die jungen Frauen damit ihr Publikum. Gleich zu Beginn des Programms legten sie unter der Leitung von Marina Hoffmann eine fulminante Aufführung auf die Bühne, zu flotter Musik und in wunderschönen Kostümen präsentierten sie die Geschichte in tänzerischer Form.
Einen Sketch über „den verlassenen Mann“ bot der TSV mit Michael Hallenberger und Sebastian Kahler. Auch die Besucher des Jugendraumes beteiligten sich mit einem Sketch: „Das Klo – das unbekannte Wesen“, hieß ihr Stück, es sorgte für großes Gelächter. Den Abschluss des Programms bildete wie immer die Jazztanzgruppe „Emotions“ mit ihrem zweiten Auftritt. Zur Musik von Snoop Doggy Dog und „Pitbull featuring Marc Anthony“ zeigten die neun Frauen erneut ihr großes tänzerisches Können. Heiko Hoffmann führte durch das Programm.
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