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Gemünden

Ehrungen und Beförderungen bei der Gemündener Feuerwehr

Gemünden (ug). Jahresberichte, Beförderungen und Ehrungen standen auf der Tagesordnung der gemeinsamen Jahreshauptversammlung aller Feuerwehren der Stadt am Freitagabend im Bürgerhaus. Für 25 Jahre aktiven Dienst in der Einsatzabteilung erhielt Thorsten Grosch das silberne Brandschutzehrenzeichen am Bande des Landes Hessen. Das goldene Musikehrenzeichen für 40-jährige aktive Mitgliedschaft im Musik- und Spielmannszug überreichte Kreisstabführer Christian Engelbracht an Petra Reinhardt. Acht junge Frauen und Männer wurden nach erfolgreichem Abschluss des Grundlehrgangs von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung übernommen.
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In die Einsatzabteilung übernommen wurden Sascha Christ (Grüsen), Daniel Bock (Lehnhausen), René Wenzel (Sehlen) und Alisa Hesse, Anika Pfeil, Tina Walter, Sarah Gleim und Sebastian Gleim aus der Kernstadt. Nach Erreichen der Altersgrenze wechselte Heinz Grosch aus Schiffelbach nach 41 Jahren aktivem Feuerwehrdienst in die Alters- und Ehrenabteilung. Nach den erforderlichen Lehrgängen wurden befördert: Michael Christ und Sven Christ aus Grüsen und Martin Ijspeert aus Lehnhausen zu Oberfeuerwehrmännern, Carolin Eierdanz aus Grüsen zur Oberfeuerwehrfrau, Peter Gleim, Michael Stehl und Guido Walter aus Gemünden zu Hauptfeuerwehrmännern, Stefan Seibert aus Sehlen und Stefan Eierdanz aus Grüsen zu Löschmeistern. Stadtbrandinspektor Wilfried Golde freute sich in seinem Jahresbericht, dass sich die Zahl der Einsatzkräfte nicht verringert hat: 103 Männer und 19 Frauen setzen sich für den Schutz ihrer Mitmenschen ein.Die Zahl der Einsätze hat sich gegenüber dem Vorjahr verringert. Golde berichtete von 46 Einsätzen, die sich aus zehn Brandeinsätzen, 28 Hilfeleistungen, vier Fehlalarmen und vier Brandsicherheitsdiensten zusammensetzen. Er lobte seine Kameraden für ihr Verhalten bei den Einsätzen: Sie seien konzentriert, ruhig und diszipliniert verlaufen.
Ihren Ausbildungsstand verbesserten die Brandschützer durch den Besuch von 48 Lehrgängen und Seminaren auf Kreis- und Landesebene. Er dankte den 31 Feuerwehrleuten, die einen Lehrgang besucht hatten, für die Bereitschaft, sich in ihrer Freizeit zum Wohle ihrer Mitmenschen weiterzubilden. Sein Dank galt auch den Arbeitgebern, die ihre Mitarbeiter für die Lehrgänge freigestellt hätten.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der Frankenberger Zeitung von Montag, 8. März.


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