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Zweites Neujahrskonzert in der Frankenauer Kellerwaldhalle

Chorgesang und Bläserklänge begeistern

Frankenau (tha). Vom schottischen Traditional bis zum Schlager reichte das vielseitige Programm des Abends.

Mit viel Bewegung und sichtlicher Freude am Gesang begeisterte der Altenlotheimer Chor „Glissando“ sein Publikum.

© Sebastian Thalheim

Zehn Musikgruppen zeigten am Samstag beim zweiten Neujahrskonzert in der Kellerwaldhalle mit einem abwechslungsreichen Programm, wie musikalisch Frankenau und seine Stadtteilen sind.

Die Organisation des musikalischen Neujahrsempfangs hatte in diesem Jahr der Männergesangverein aus Ellershausen übernommen. Die rund 30 Sänger unter der Leitung von Marion Born eröffneten das Programm mit dem besinnlichen Berglied „Benia Calastoria“, welches die Sänger sogar auf italienisch vortrugen. Mit vielen Dynamikunterschieden präsentierten sie außerdem „Hush! Somebody‘s callin‘ my name“. Der Frankenauer Kirchenchor mit Leiterin Daniela Caspar trug im Anschluss drei beschwingte und moderne Kirchenlieder vor.

Mit dem Chor „Herztöne“ zeigte am Abend auch ein gemischter Projektchor der Evangelischen Gemeinschaft Allendorf/Hardtberg sein Können. Die neun Sänger boten unter anderem das zeitgenössische Stück „Meine Kraft“ vom Komponisten Gerhardt Schnitter dar.
Der Posaunenchor aus Frankenau unter der Leitung von Hermann Bischoff beeindruckte mit einem ausgewogenen Klang. Bei den „irischen Segenswünschen“ wechselten sich zunächst die Trompeten und Tenöre mit den Bässen ab, und zum Finale erklang sogar eine feine Oberstimme. Beim schottischen „Highland Cathedral“ breitete sich ein erhabener und fulminanter Gesamtklang in der Kellerwaldhalle aus. Die Bläser bewiesen damit eindrucksvoll, dass sie auch konzertante Stücke im Repertoire haben.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Montagausgabe, 23. Januar, der Frankenberger Zeitung.


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