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Burgwald: Wintervergnügen der Birkenbringhäuser Vereine

Burgwaldspatzen in der Klinik

Burgwald (sr). Viele Birkenbringhäuser fanden sich am Samstag in der „Klinik unter den Birken“ wieder. Beim Wintervergnügen der Birkenbringhäuser Vereine im Burgwalder Dorfgemeinschaftshaus brachten die Burgwaldspatzen so manche Kuriosität ans Tageslicht.

Operation in vollem Gange: Der Professor holt die Wespe aus dem Körper. Von links: Dirk Naumann, Karl-Heinz Bornscheuer, Marco Kahler und Sven Bornscheuer.

© Frank Seumer

„Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen“: Mit diesen Worten eröffnete Bürgermeister Lothar Koch gemeinsam mit Norbert Seibel vom ausrichtenden Schützenverein und Ortsvorsteher Mario Tschirner das fast dreistündige Programm. Wie gewohnt ergriffen die Burgwaldspatzen nach der „Vergatterung durch Herrn Sperling“ alias Dirk Naumann zuerst das musikalische Zepter. In der Riege der 14 Sänger fehlte Stefan Preller. Neu dabei war Benjamin Junk. Zu bekannten Melodien und Akkordeonbegleitung von Helmut Steiner sangen sie aus dem „Schwarzbuch Birkenbringhäuser Schandtaten 2011“.

So manches Missgeschick der Einwohner oder Vereine wurde bekannt, vielen Birkenbringhäusern stieg die Röte ins Gesicht, doch am Ende lachten alle herzlich über die Heiterkeiten. Michael Wickenhöfer sorgte mit der Moderation der 14 Lieder für viele Spannung. Auf einer Leinwand im Hintergrund waren die Texte zu lesen. Die Themen reichten vom Einfangen weggelaufener Schweine bis zu vertauschten Jacken in der Dorfkneipe. Zur Düsseldorf-Reise junger Birkenbringhäuser, die in Neuss landeten, sangen die Spatzen: „Wärt ihr Dussel doch im Dorf geblieben“. Auch die Birkenbringhäuser Schützenerfolge beim Schwarzwald-Urlaub oder ein verlorener Geldbeutel in Köln wurden bekannt.

Mehr lesen Sie in der FZ-Montagsausgabe.


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