Zusammen stark sein: Teamarbeit und Schnelligkeit sind an der „Pipeline“ gefragt, damit die Kugel nicht auf den Boden fällt.
Lichtenfels/Vöhl.
Begeistert von den „Outdoor-Aktivitäten“ – so der Titel des Programms am Samstag – ist auch Familie Barbe. Der Besuch im Sportcamp Harbshausen ist für die Goddelsheimer die fünfte Station im Rahmen des Projekts. Insgesamt organisierten Lichtenfelser Vereine und Institutionen seit Juli zehn Aktionstage. „Diese Kontinuität freut uns besonders“, betont Kreissportbeauftragter Matthias Schäfer. Zusammen mit seinen Kollegen des Kreissportamts zeichnet der Goddelsheimer für die Aktionen beim Finale verantwortlich.
Grenzenlose Abenteuer und Teamarbeit stehen im Sportcamp an erster Stelle. Große und kleine Gäste sind aufgerufen, an elf Stationen miteinander Grenzen zu überwinden. Besonders fordert sie der „Hohe Gang“, bei dem ein schmaler Spanngurt als Brücke über eine Schlucht fungiert. Ein gutes Gleichgewicht ist ebenso auf Drehscheibe, Wippe und Wackelbrücke gefragt. Vergnügen bereiten an diesem Nachmittag weitere erlebnispädagogische Aktivitäten: Dazu zählen die Trendsportart Slackline, die dem Seiltanzen ähnelt, das Erklimmen der Kletterwand, die Partnerschaukel und die Seilbahn, an der jeder Sportler ebenso in Fahrt kommt wie der zehnjährige Luke Julian Knebl.
„Die Rückmeldung der Familien auf all unsere Aktionen ist eindeutig“, resümiert Schäfer zufrieden. „Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst.“
Eine Bildergalerie finden Sie unter www.wlz-fz.de. (nv)
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