Jubelnde Fans sind bei der Teilnahme am Wettbewerb „Hessen rockt“ für die Bands inklusive: Wer es ins Finale schafft, darf im Offenbacher Capitol vor großem Publikum auftreten.
Folgende Bands aus Waldeck-Frankenberg werden in der Vorrunde von "Hessen rockt" live auf der Bühne stehen:
Challenger: Die Band aus Burgwald beschreibt ihren Stil als „80s-Epic-Stadion-Rock“. Songs bekannter Größen wie Marillion, Deep Purple, Savatage, Journey oder Saga werden live und ohne doppelten Boden mit der klassischen 80er-Jahre-Be-setzung aus Gitarre, Bass, Keyboard, Schlagzeug und Gesang gerockt. Mit dem Ziel, Songs zu spielen, die im Radio viel zu oft untergehen, wurde die Band aus Arolser und Frankenberger Musikern 2009 gegründet und kann mittlerweile auf eine umfangreiche Setlist (zirka 3,5 Stunden Programm) zurückgreifen.
Cazara: Die Soul-, Rock- und Fusionband aus Willingen spielt „audiophile“ und „sophisticated“ Livemusik vom Feinsten, wie es auf der Internetseite der Gruppe heißt. Markenzeichen der Band ist der charakteristische „Cazara-Sound“: unter die Haut gehende Vocals, Instrumentals und Arrangements sowie ein breit gefächertes Song- und Stilrepertoire mit authentischen Elementen aus Klassik, Swing, Jazz, Soul, Pop und Rock.
Firecake: Die Musiker aus dem Raum Bad Wildungen bilden die wohl jüngste und authentischste 70er-Jahre-Cover-band aus der Region Nord-hessen. Mit einem Altersdurchschnitt von exakt 21 Jahren erweisen sich die fünf Jungs von Firecake als nahezu ideale Zweitbesetzung der damaligen Rockbands, welche ihre größten Erfolge im gleichen Alter erleben durften. Zusammen leben die fünf Musiker den Traum, der ihnen schon früh in die Wiege gelegt wurde: mit einer unvergleichbaren Musik generationsübergreifend zu begeistern. Die Band ist zum zweiten Mal bei „Hessen rockt“ mit dabei. Voriges Jahr erreichten die Jungs das Halbfinale im Live-Club „Batschkapp“.
Just Neighbours: Die 2010 gegründete Rock-Coverband „Just Neighbours“ fand ihre Mitglieder in der Nachbarschaft des Korbacher Stadtteils Lelbach – daher auch der Name. So vereinten sich die vier Jung-Rocker zum Covern von Stücken wie „Rebel Yell“ oder „Born to be wild“. Das Tour-Debüt starteten die „Neighbours“ 2011 mit dem Ziel, lediglich ein einziges Konzert zu geben. Es wurden zum Ende der Tour sechs öffentliche Veranstaltungen und diverse privat gebuchte Auftritte.