Christian Franke mit einem Schwarzerlenzweig.
Ursprünglich weit verbreitet, wurde die Schwarzerle durch die zunehmende Flächennutzung infolge einer sich ausbreitenden Bevölkerung in ihrem natürlichen Lebensraum eingeengt. Hierbei spielte die Umwandlung von Feuchtstandorten in landwirtschaftlich nutzbare Wiesen- und Weideflächen sowie Siedlungsräume eine große Rolle. Heute finden wir die Schwarzerle bestandsbildend vornehmlich noch in Norddeutschland und im Spreewald. In Mecklenburg-Vorpommern beispielsweise besitzt sie mit rund 40 000 Hektar einen Anteil von 7 Prozent der Landeswaldfläche, während sie im Landkreis Waldeck-Frankenberg sehr selten zu finden ist und nur an ganz speziellen Standorten. (r)
Über vier Jahrhunderte schmückten sich königliche Häupter mit dem Edelstein: Zuletzt die letzte deutsche Kaiserin Auguste Victoria. Jetzt wurde der millionenschwere und geschichtsträchtige Diamant in Tropfenform mit Doppelrosenschliff versteigert. mehr