Bergleute hielten die Späne mit den Vorderzähnen fest, damit sie Licht zum Arbeiten in den Gruben hatten. Wem die Zähne wegen Krankheit oder Alter ausfielen, der konnte deshalb unter Tage nicht mehr eingesetzt werden, berichtet Franz-Josef Göllner. Theodor Fontane hat den Kiefernwäldern in seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ ein literarisches Denkmal gesetzt, von Romantik durchtränkt:
„Am Waldessaume träumt die Föhre,
am Himmel weiße Wölkchen nur;
es ist so still, dass ich sie höre, die tiefe Stille der Natur.
Rings Sonnenschein auf Wies’ und Wegen,
die Wipfel stumm, kein Lüftchen wach,
und doch, es klingt, als ström’ ein Regen
leis’ tönend auf das Blätterdach.“(su)
Über vier Jahrhunderte schmückten sich königliche Häupter mit dem Edelstein: Zuletzt die letzte deutsche Kaiserin Auguste Victoria. Jetzt wurde der millionenschwere und geschichtsträchtige Diamant in Tropfenform mit Doppelrosenschliff versteigert. mehr