Januar: Die Waldkiefer
Edertal-Wellen. „Ich mag Kiefern sehr, wenn sie in einem Mischwald mit Eichen und anderen Laubbäumen stehen – ein prächtiges Bild im Frühjahr und Herbst“, sagt der Wellener Revierförster Franz-Josef Göllner. Im Frühjahr, weil das dunkle Grün der langen Nadeln im Kontrast steht zum frischen, viel helleren Farbton der austreibenden Laubbäume; im Herbst, weil das Immergrün der Kiefer Ruhepunkte setzt inmitten des Farbenfeuerwerks des vergehenden Laubes. mehr
Januar: Die Waldkiefer
Edertal-Wellen. Finanziell war und ist die Kiefer die ertragsschwächste der Hauptbaumarten im Landkreis. Derzeit bringt die mittlere Qualität Kiefernholz 75 Euro pro Festmeter. Zum Vergleich: Die Fichte bringt 95 Euro ein. mehr
Januar: Die Waldkiefer
Waldeck-Frankenberg. Die Bezeichnung Kiefer entspringt aus den Bestandteilen „Kien“ und „Föhre“ oder „Forche“. Föhre und Forche stehen für Nadelbäume. Kien findet sich im „Kienspan“ wieder. Er stellte im Mittelalter, als Kerzen für die armen Leute zu viel Geld kosteten, die wichtigste künstliche Lichtquelle dar. mehr
Tragisches Unglück in einem Bahnhof in Buenos Aires. Ein Regionalzug fuhr offenbar mit defekten Bremsen aufs Gleis ein und kam erst am Prellbock zum Stehen. Es gab Dutzende Tote. Hunderte Passagiere wurden verletzt. mehr